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         <title>Magazine | cizucu</title>
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         <description><![CDATA[Inspiration, um „dein ganz persönliches Foto“ zu schaffen. Das cizucu Magazine ist ein Medium, das von den neuesten Kamera-Trends und Aufnahmetechniken bis hin zur Philosophie von Kreativen tief eintaucht. Wir liefern Lesestoff, der deinen Ausdruck erweitert, deine Sinne anregt und Fotograf:innen begleitet.]]></description>
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           <title>Magazine | cizucu</title>
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            <title><![CDATA[STAYFUL LIFE STORE | photo poster project | Tokio | Galerieporträt | Focus #693]]></title>
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            <description><![CDATA[Die von cizucu weltweit veranstalteten Ausstellungen für Fotoposter, das sogenannte photo poster project (ppp), werden maßgeblich von den Galerien getragen, die an den jeweiligen Orten gemeinsam mit uns Räume für Kunst geschaffen haben. In dieser Reihe richten wir den Fokus auf diese Partnergalerien und beleuchten die Stimmen der Menschen, die diese Orte prägen.]]></description>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 16:00:05 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[STAYFUL LIFE STORE | photo poster project | Tokio | Galerieporträt | Focus #693]]></media:title>
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Die Ausweitung dieser Aktivitäten wird maßgeblich von den Galerien getragen, die gemeinsam mit uns an verschiedenen Orten Räume für Kunst geschaffen haben.<br><br>In dieser Reihe richten wir den Fokus auf diese Partnergalerien und beleuchten die Gedanken und Stimmen der Menschen, die diese Orte prägen.</p><p>Diesmal stellen wir den multifunktionalen Raum STAYFUL LIFE STORE im Tokioter Stadtteil Kichijoji vor. In diesem Ort, an dem sich Designobjekte, Kaffee und Galerie auf entspannte Weise begegnen, entstehen täglich neue Begegnungen und Ausdrucksformen. Wir haben mit dem Store-Inhaber Herrn Hattori, der uns seit langem unterstützt, über seine Vision für den Raum und seine Eindrücke vom ppp gesprochen.</p><h2>STAYFUL LIFE STORE</h2><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/7939e5aaf9f449889c902610d2c506de/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-profile.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024" /></figure><p>Hier gibt es keine festen Genregrenzen. Während man einen Kaffee genießt, kann man Kunst erleben, liebevoll ausgewählte Designobjekte entdecken und sich plötzlich in ein Gespräch mit einer unbekannten Person verwickelt finden. Der STAYFUL LIFE STORE ist ein etwa 200 m² großer, multifunktionaler Raum, in dem Unbeschwertheit und ein angenehmes kreatives Chaos aufeinandertreffen.<br><br>HP: <a href="https://stayful.jp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stayful.jp</a><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/stayful.jp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@stayful.jp</a></p><h1>Erzählen Sie uns bitte etwas über diese Galerie!</h1><p>Bereits als unser Geschäft noch ein kleiner Laden war, betrieben wir den STAYFUL LIFE STORE als Fotostudio und Galerieraum.<br>Unser Unternehmen ist ursprünglich ein Kreativstudio mit Schwerpunkt auf Markenentwicklung und Design, und so entstand die Idee, ein eigenes Studio zu eröffnen, das zugleich als Galerie fungiert.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/665962b56e5a44e5a98e3607b27bf7e6/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>©︎ STAYFUL LIFE STORE</p></figcaption></figure><p>Der STAYFUL LIFE STORE ist ein Ort, an dem Gastronomie, Designobjekte und Galerie in einem Raum koexistieren – ein Ort, an dem verschiedenste Dinge ganz natürlich miteinander verschmelzen.<br><br>Menschen mit unterschiedlichen Absichten und Ausdrucksformen begegnen sich hier auf entspannte Weise, wodurch alltäglich unerwartete Begegnungen und Entdeckungen entstehen. Im Laufe der Zeit hat sich dieser Ort zu einem Raum entwickelt, in dem Künstler:innen und Fotograf:innen frei arbeiten und sich austauschen können.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/28b0b8adc09043909c583d9aeff578a0/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-2.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>©︎ STAYFUL LIFE STORE</p></figcaption></figure><h1>Was ist Ihnen bei der Führung dieser Galerie besonders wichtig?</h1><p>„Weniger Regeln sind besser“ – das ist das Grundprinzip des STAYFUL LIFE STORE. Auch für die Galerie gilt: Wir setzen möglichst wenige Vorgaben, wie eine Ausstellung auszusehen hat.<br><br>Wichtig ist uns, dass die Nutzer:innen sich auf ihre eigene Weise ausdrücken können. Wir möchten ein Ort sein, an dem man unabhängig von Werk oder Ausstellungsstil seine eigenen Ideen und Herausforderungen frei einbringen kann.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/eb94bde61b224b0f8a048c88f6b26e99/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-3.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>©︎ STAYFUL LIFE STORE</p></figcaption></figure><p>Außerdem legen wir Wert auf eine entspannte Atmosphäre, in der Besucher:innen, die eigentlich nur einen Kaffee trinken wollten, ganz natürlich mit Kunstwerken in Kontakt kommen. Es geht weniger darum, gezielt eine Ausstellung zu besuchen, sondern vielmehr darum, zufällig auf Werke zu stoßen. Solche zufälligen Begegnungen möchten wir ermöglichen.<br><br>Für die Ausstellenden entstehen dadurch neue Kontakte zu Betrachter:innen, und für die Besucher:innen ergeben sich unerwartete Begegnungen mit Kunstwerken. Der STAYFUL LIFE STORE soll ein Ort sein, an dem solche kleinen Entdeckungen und Austausche ganz selbstverständlich stattfinden.</p><h1>Welche Begegnungen entstehen, wenn Designobjekte, Kaffee und Galerie zusammenkommen?</h1><p>Im STAYFUL LIFE STORE trennen wir Designobjekte, Kaffee und Galerie bewusst nicht voneinander. Wer wegen eines Kaffees kommt, entdeckt vielleicht ein Objekt und geht anschließend direkt in die Ausstellung im Untergeschoss. Wir möchten einen Raum schaffen, in dem solche natürlichen Übergänge möglich sind.<br><br>Es ist wichtig, dass die einzelnen Bereiche nicht isolierte Ziele sind, sondern sich in einer gemeinsamen Atmosphäre miteinander verbinden. Designobjekte, die den Alltag bereichern, Kaffee für eine kleine Auszeit, eine Galerie, die neue Perspektiven eröffnet – durch das Zusammenspiel dieser Elemente entstehen unerwartete Entdeckungen und Nachklänge. Genau so einen Ort möchten wir bieten.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/02c792cab26b4db091fd040bedb0e9cb/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-4.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>©︎ STAYFUL LIFE STORE</p></figcaption></figure><h1>Was macht das Viertel oder die Region, in der sich diese Galerie befindet, besonders?</h1><p>Die Gegend um Kichijoji und Mitaka ist sehr lebendig. Die Besucher:innen sind offen und hören uns gerne zu. <br><br>Obwohl viele zum ersten Mal hierherkommen, hat die Stadt eine Wärme, die einen dazu einlädt, länger zu bleiben. Es gibt viele kleine Läden und Galerien, und die Kultur ist ganz selbstverständlich in den Alltag integriert – das ist typisch für Kichijoji und Mitaka.<br><br>Viele Menschen sind offen für Kunst und Ausdruck, und die Resonanz auf Ausstellungen ist sehr vielfältig. Auch unsere Galerie hat das Gefühl, von der Atmosphäre dieser Stadt getragen zu werden.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/21735e00032a42d0a2fe5ab62dc8e73f/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-5.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>©︎ STAYFUL LIFE STORE</p></figcaption></figure><h1>Wie sehen Sie die Zukunft von Galerien?</h1><p>Ich denke, Galerien werden mehr sein als nur Orte, an denen Werke präsentiert werden. Sie werden zu Orten, an denen Menschen miteinander in Kontakt kommen und inspiriert werden, selbst kreativ zu werden.<br><br>Galerien werden nicht länger exklusive Orte für Eingeweihte sein, sondern sich zu offenen, alltäglichen Treffpunkten entwickeln, die man spontan besuchen kann. Ich glaube, dass Galerien dadurch noch spannender werden.<br><br>Auch unsere Galerie möchte in diese Richtung gehen und ein Ort sein, an dem Besucher:innen neue Seiten an sich entdecken können.</p><h1>Wie erleben Sie das ppp als Initiative und Community?</h1><p>Ich empfinde das ppp als eine Community, in der Menschen durch Fotografie miteinander verbunden werden. Durch die Werke erhält man Einblicke in die Perspektiven und Empfindungen anderer, und daraus entstehen neue Beziehungen. Diese Art von Kreislauf ist typisch für das ppp.<br><br>Fotografie hat die Kraft, Gefühle und Ansichten zu vermitteln, die mit Worten allein nicht auszudrücken sind. Das ppp glaubt an diese Kraft und verbindet Menschen und Fotografie auf behutsame Weise.<br><br>Für Fotograf:innen, die nach Präsentationsmöglichkeiten suchen, wie auch für Menschen, die durch Fotografie mit anderen in Kontakt treten möchten, ist das ppp ein sehr wichtiger Ort geworden.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/232a890804c1440c8f6a27c48f0082dd/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Einblick in das photo poster project</p></figcaption></figure><h1>Warum unterstützen Sie das ppp?</h1><p>Wir hatten immer den Wunsch, unsere Galerie zu einem Ort zu machen, an dem Ausdruck lebendig wird. Das ppp ist genau die Initiative, die diesen Wunsch verwirklicht.<br>Es geht nicht nur darum, einen Raum zu vermieten, sondern vielmehr darum, gemeinsam einen Ort zu gestalten. Diese Beziehung empfinden wir als sehr angenehm.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/dd5c77f62ccf43978456e0cd1ec459c3/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-7.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Einblick in das photo poster project</p></figcaption></figure><p>Der Gedanke des STAYFUL LIFE STORE, verschiedene Elemente zu vermischen und koexistieren zu lassen, und die Haltung des ppp, Menschen durch Fotografie zu verbinden, haben viel gemeinsam.<br>Deshalb wünschen wir uns, dass dieser Ort weiterhin Begegnungen und Ausdruck ermöglicht und unterstützen das ppp aus voller Überzeugung. Wir würden uns freuen, wenn der STAYFUL LIFE STORE und das ppp auch in Zukunft gemeinsam wachsen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/9e40d96a76394427887871d3d5f3253c/2026-06-ppp-gallery-stayful-life-store-image-8.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>©︎ STAYFUL LIFE STORE</p></figcaption></figure><h1>Haben Sie eine Botschaft für alle, die diese Galerie besuchen oder selbst ausstellen möchten?</h1><p>Zwischen dem Fotografieren und dem Zeigen der Werke liegt oft eine größere Distanz, als man denkt.<br>Das ppp hilft dabei, diese Distanz zu überbrücken. Deshalb würden wir uns freuen, wenn unser Galerieraum im Untergeschoss als unkomplizierter Ort genutzt wird, um den ersten Schritt zu wagen.<br><br>Und dieser Ort ist auch ein entspannter Raum, den man ganz ungezwungen bei einer Tasse Kaffee besuchen kann. Wenn Sie auch nur ein wenig Lust haben, auszustellen, sprechen Sie uns oder das Team von cizucu gerne an.<br>Wir freuen uns immer darauf, dass hier neue Begegnungen und Ausdrucksformen entstehen.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[photo poster project | Taipeh | Eventbericht | Release #841]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-in-taipei-report</link>
            <description><![CDATA[Ein Bericht über die Ausstellung des photo poster project, an der man teilnehmen kann, indem man einfach Stadt und Datum auswählt. Wir berichten von der Veranstaltung, die am Sonntag, den 14. Juni 2026, im OLYMPUS PLAZA TAIPEI im Stadtteil Dihua, Taipeh, stattfand.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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              <media:title><![CDATA[photo poster project | Taipeh | Eventbericht | Release #841]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Ein Bericht über die Ausstellung des photo poster project, an der man teilnehmen kann, indem man einfach Stadt und Datum auswählt. Wir berichten von der Veranstaltung, die am Sonntag, den 14. Juni 2026, im OLYMPUS PLAZA TAIPEI im Stadtteil Dihua, Taipeh, stattfand.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/bd73d816df0c444e894ad707c17517df/2026-06-ppp-in-taipei-report-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/bd73d816df0c444e894ad707c17517df/2026-06-ppp-in-taipei-report-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><h1>photo poster project</h1><p>Das photo poster project ist eine Ausstellung für Fotoposter, an der man teilnehmen kann, indem man einfach Stadt und Datum auswählt.<br><br>Dieses von uns als ppp bezeichnete Projekt ist weit mehr als eine reine Fotoausstellung. Es ist eine Community, in der jede:r seine eigene Geschichte sicher teilen kann, und bietet die Möglichkeit, sich im realen Raum mit Kreativen aus aller Welt zu vernetzen.<br><br>In diesem Bericht stellen wir die Eindrücke vom Veranstaltungstag des photo poster project am 14. Juni (Sonntag) im OLYMPUS PLAZA TAIPEI im Stadtteil Dihua, Taipeh, vor. Wer künftig an einem photo poster project in ganz Taiwan teilnehmen möchte, sollte unbedingt weiterlesen!</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/ab366f123f4c4c0bb0a0f13f9dcab563/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><h1>Was ist das photo poster project?</h1><p>Die Möglichkeit, die eigenen Fotografien auszustellen oder andere Fotograf:innen kennenzulernen, ist für viele nicht alltäglich. Zudem ist es mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden, eine eigene Fotoausstellung zu organisieren.<br><br>Genau hier setzt das von cizucu initiierte photo poster project an.<br><u>Wähle einfach Ort und Datum aus und reiche dein Foto bei cizucu ein</u>, um dein Werk im Großformat (A2) ausstellen zu lassen. Da viele Fotograf:innen aus der gleichen Region teilnehmen, ergeben sich zudem Chancen, neue Fotofreundschaften zu schließen.<br><br>Aufwändige Vorbereitungen wie „einen Raum mieten, einen Druckdienst suchen, Aufbau organisieren“ entfallen komplett. Beantworte einfach das Formular und nimm vor Ort am Event teil!</p><h1>Impressionen vom Veranstaltungstag</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/db97303ec3a7473baf36c9fd5e0358e9/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/21d023fd6436432da79e4d60e758f168/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/815cc4edd72647dc98638ea21effc366/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/41e1c0aab1da418f97a7d93bd667a8d9/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/9a4f8e2a27b4460d822c9c6f24e8191f/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b2ce4c67a05442f4bba534f8afe4665b/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-7.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/84d273fd216046a398c69673be183738/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/853dc29d08d649a0a9536a4d48e7daff/2026-06-ppp-in-taipei-report-image-9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[fuyu erzählt | Immer und überall an deiner Seite – Erinnerungen mit der FUJIFILM X-T2 | Knowledge #489]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-always-by-your-side-for-memories</link>
            <description><![CDATA[Kreative, die die Fotografie lieben, berichten von ihren Geschichten mit ihrer Lieblingskamera. fuyu, die die FUJIFILM X-T2 bevorzugt nutzte, spricht über die einzigartige Farbwiedergabe von FUJIFILM und die Leichtigkeit, die dazu einlädt, die Kamera täglich mitzunehmen. Was ist das Geheimnis, warum sie „einfach aus dem Bauch heraus“ weiter fotografieren konnte? Durch die Begegnung mit dem XF35mmF1.4 R eröffnet sich ein entspannter Zugang zur Fotografie, der zeigt, dass man das Fotografieren nicht zu kompliziert denken sollte.]]></description>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:00:05 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[fuyu erzählt | Immer und überall an deiner Seite – Erinnerungen mit der FUJIFILM X-T2 | Knowledge #489]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Kreative, die die Fotografie lieben, berichten von ihren Geschichten mit ihrer Lieblingskamera. fuyu, die die FUJIFILM X-T2 bevorzugt nutzte, spricht über die einzigartige Farbwiedergabe von FUJIFILM und die Leichtigkeit, die dazu einlädt, die Kamera täglich mitzunehmen. Was ist das Geheimnis, warum sie „einfach aus dem Bauch heraus“ weiter fotografieren konnte? Durch die Begegnung mit dem XF35mmF1.4 R eröffnet sich ein entspannter Zugang zur Fotografie, der zeigt, dass man das Fotografieren nicht zu kompliziert denken sollte.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/5724301d8aa54e5cbc3a808f268c9340/2026-06-always-by-your-side-for-memories-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/5724301d8aa54e5cbc3a808f268c9340/2026-06-always-by-your-side-for-memories-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><p>Kreative, die die Fotografie lieben, berichten von ihren Kameras und den dazugehörigen Geschichten. In der „Lieblingskamera“ spiegelt sich stets die eigene Lebens- und Wertvorstellung wider. In dieser Ausgabe spricht fuyu, die die FUJIFILM X-T2 bevorzugt nutzte.<br><br>Auch heute, wo immer leistungsfähigere Kameras erscheinen, gibt es viele, die sich zu einer „Kamera, die man immer mitnehmen möchte“, hingezogen fühlen. Es ist dieses schwer zu beschreibende Gefühl, das einen zum Fotografieren motiviert – etwas, das sich nicht allein durch technische Daten erklären lässt. Wir gehen der Frage nach, warum die FUJIFILM X-T2 mit ihrer charakteristischen Farbwiedergabe und dem leichten, kompakten Design so viele Menschen begeistert.</p><h1>Grundlegende Informationen zur FUJIFILM X-T2</h1><p>Die FUJIFILM X-T2 ist eine spiegellose APS-C-Kamera, die FUJIFILM 2016 auf den Markt brachte. Ausgestattet mit einem ca. 24,3 Megapixel „X-Trans CMOS III“-Sensor und dem schnellen Bildprozessor „X-Processor Pro“ ermöglicht sie hochauflösende, filmähnliche Farbdarstellung.</p><h1>Die erste Kamera, die mein Herz berührte</h1><p>Normalerweise fotografiere ich ganz spontan, mit einem „Wow, das ist schön!“-Gefühl. <br>Meine Begegnung mit der FUJIFILM X-T2 begann damit, dass sie ursprünglich die Lieblingskamera meines Mannes war. Nach einiger Zeit unserer Beziehung durfte ich sie immer häufiger nutzen.<br><br>Damals verwendete ich die SONY α6000, aber die lebendigen Farben der FUJIFILM direkt aus der Kamera haben mich beim ersten Auslösen wirklich beeindruckt.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/cbd9cdde7fc1480aa05fb1d65d242fda/2026-06-always-by-your-side-for-memories-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/LwJodLW4VeVMmHAbkvtq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a></p></figcaption></figure><p>Ich erinnere mich noch genau an das Kribbeln, das ich jedes Mal beim Blick auf das Display nach dem Auslösen verspürte.<br>Auch das tiefschwarze, leicht technisch anmutende Gehäuse hat mir sehr gefallen.</p><h1>Am Ende kehre ich immer zu diesem Objektiv zurück</h1><p>Das montierte Objektiv war das FUJINON XF35mmF1.4 R. Damals dachte ich nur: „Umgerechnet etwas über 50mm – das dürfte einfach zu handhaben sein.“ Aber je mehr verschiedene Objektive ich ausprobierte, desto mehr kehrte ich am Ende zu diesem zurück.<br><br>Es ist lichtstark, die Farben sind wunderschön, und das Bokeh ist weich und ästhetisch.<br>Es macht einfach Spaß, damit zu fotografieren.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2d4680eb22e245b9befb73adaf0ba26f/2026-06-always-by-your-side-for-memories-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/xNLyO3cWThVFKEWBLYSs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a></p></figcaption></figure><p>Im Nachhinein betrachtet, war es wirklich ein Glück, dass mein erstes FUJIFILM-Objektiv dieses war.<br>Die Bildwirkung hat eine gewisse Sanftheit und lässt selbst alltägliche Momente besonders erscheinen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/f804cfae681d44fc91a5961900ec752f/2026-06-always-by-your-side-for-memories-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/hLclCvQ0ycvHIclolOq4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a></p></figcaption></figure><h1>Die Bedeutung des ungezwungenen Fotografierens</h1><p>Die feine Bildwiedergabe meiner aktuellen GFX50S II überrascht mich immer wieder aufs Neue.<br><br>Und doch bleibt die X-T2 etwas ganz Besonderes.<br>Sie ist leicht, schnell zur Hand und lädt zum spontanen Fotografieren ein.<br>Gerade diese Unkompliziertheit macht sie so liebenswert.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2608051ad1f8408390b12e379fb6a112/2026-06-always-by-your-side-for-memories-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/sJc4GGg3MMTuIm5xfzzl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a></p></figcaption></figure><p>Ich mache mir keine großen Gedanken und fotografiere einfach weiter „aus dem Bauch heraus“.<br>Dass ich dieses Gefühl so lange bewahren konnte, verdanke ich zweifellos dieser Kamera.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/73aedfce4c2247ab8a033365f88ec6fb/2026-06-always-by-your-side-for-memories-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/2jNO9W4oeDpDrjUjA6Nb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a></p></figcaption></figure><p>Fotografie nicht zu verkopft angehen und im richtigen Moment einfach zur Kamera greifen – genau das ermöglicht die FUJIFILM X-T2.<br><br>Wer eine Zweitkamera sucht oder sich fragt, welche Kamera die richtige für den Einstieg ist, sollte dieses Modell unbedingt einmal ausprobieren.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/6041731dc00343798f1f6404e3a2ffea/2026-06-always-by-your-side-for-memories-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/enRpIt1S5irwZaIrWaAt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a></p></figcaption></figure><h2>fuyu</h2><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3491a0ae5c274f3abe43422cace194d6/2026-06-always-by-your-side-for-memories-profile.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024" /></figure><p>1999.11.26 ： Nishinomiya / Kyoto<br><br>cizucu：<a href="https://www.cizucu.com/muccha_sukkyade" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fuyu</a><br>Instagram：<a href="https://www.instagram.com/muccha_sukkyade" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@muccha_sukkyade</a></p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[photo poster project | Zweifel und Anfänge im Bild – Die Antwort, die ich in Taipeh fand von mei | ISSUE #238]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-review-by-mei</link>
            <description><![CDATA[In der Reihe »ISSUE« tauchen wir tief in die Sensibilität und Denkweise von Kreativen weltweit ein. Diesmal stellen wir die Eindrücke von mei vor, die an der von cizucu kuratierten Ausstellung für Fotoposter, dem <photo poster project>, teilgenommen hat.]]></description>
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            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 16:00:05 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[photo poster project | Zweifel und Anfänge im Bild – Die Antwort, die ich in Taipeh fand von mei | ISSUE #238]]></media:title>
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Es ist eine Community, in der jede:r seine Geschichte sicher teilen kann – und eine Gelegenheit, sich im realen Raum mit Kreativen aus aller Welt zu vernetzen.<br><br>Für diese Ausgabe haben wir mit der Künstlerin mei gesprochen, die am teilgenommen hat.</p><h1>Stellen Sie sich bitte vor!</h1><p>Hallo, ich bin mei. Während der Corona-Pandemie habe ich begonnen, mich nach und nach der Fotografie zu widmen. Meistens fotografiere ich urbane Landschaften, Porträts und Stillleben, die eine Geschichte erzählen.<br><br>Was mich an der Fotografie fasziniert, ist der Wunsch, Spuren von Dingen zu hinterlassen, bevor sie sich leise verändern oder irgendwann verschwinden – als Beweis, dass sie wirklich da waren. Es macht mich glücklich, wenn ich die Welt, wie ich sie durch meine Linse sehe, mit anderen teilen kann.</p><h1>Was hat Sie zur Teilnahme bewegt?</h1><p>Eines Tages erhielt ich von cizucu eine Einladung zur Ausstellung. Anfangs war ich ehrlich gesagt etwas unsicher. Doch tief in meinem Inneren hörte ich die Stimme: »Das ist eine seltene Gelegenheit. Ich möchte es nicht bereuen.« Also habe ich mich entschlossen, teilzunehmen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b3f10c422d8a4bc6b54102ea6b9cd831/2026-06-ppp-review-by-mei-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><p>Ich lebe in Hongkong und dies war meine erste Ausstellung im Ausland. Intuitiv hatte ich das Gefühl, dass es eine ganz besondere und unvergessliche Erfahrung werden würde. Kurioserweise war ich etwa einen Monat vor der Ausstellung gerade erst in Taipeh gewesen – und hätte nie gedacht, so schnell wieder dorthin zurückzukehren. Diese Fügung empfand ich als schicksalhaft und dachte: »Ich möchte dieses Zusammentreffen wertschätzen.« </p><h1>Wie war Ihre Erfahrung bei der Teilnahme?</h1><p>Mit etwas Nervosität machte ich mich auf den Weg zum Ausstellungsraum, doch das Team empfing mich herzlich und hörte aufmerksam zu, sodass ich mich schnell entspannen konnte.<br><br>Als ich zum ersten Mal mein eigenes Werk gerade an der Wand hängen sah – und als ich beobachtete, wie verschiedene Menschen stehenblieben und es betrachteten – spürte ich eine Mischung aus Dankbarkeit und Staunen, die mich tief berührte.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/a83faa9a94bf4a0cb2ab079fc82e0cf4/2026-06-ppp-review-by-mei-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><p>Auch die Werke der anderen Teilnehmenden waren wirklich beeindruckend. Während der Sharing-Runde haben sich alle gegenseitig ermutigt und aufmerksam zugehört. Die Atmosphäre war herzlich und ungezwungen – gerade deshalb konnte ich mich auf jedes einzelne Foto wirklich einlassen.<br><br>Besonders gefreut hat mich auch, dass man die Fotos als Print mitnehmen konnte. Es fühlte sich an, als hätte ich ein weiteres »Souvenir« aus Taipeh – und diese Erfahrung wurde dadurch noch vollkommener und unvergesslicher.</p><h1>Warum haben Sie sich für dieses eine Bild entschieden?</h1><p>Dieses Foto ist eines der bedeutungsvollsten Werke, die ich in letzter Zeit aufgenommen habe, und mir persönlich sehr wichtig.<br><br>Es war ein ganz gewöhnlicher Tag im Unterricht. Während ich durch die Schule ging und das Gebäude betrachtete, drückte ich spontan den Auslöser. Genau in diesem Moment fragte ich mich: »Werde ich es bereuen, den künstlerischen Weg gewählt zu haben?«</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/377d247614c54190bdbec05f6263de07/2026-06-ppp-review-by-mei-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p><a href="https://www.cizucu.com/photos/N2lAPWxFzKF3yl3swhQa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausgestelltes Werk dieser Ausstellung</a></p></figcaption></figure><p>Doch als ich diesen Moment festhielt, wurde mir klar: Dieses Foto selbst ist meine »Antwort« im Hier und Jetzt. Es erinnert mich immer wieder an die Unschuld des Anfangs und an die Leidenschaft, mit der ich meinen Traum verfolge. Ich hoffe, dass es mir diese Gefühle stets bewahrt. </p><h1>Für alle, die beim photo poster project zögern</h1><p>Manchmal lassen sich Gefühle und Gedanken schwer in Worte fassen, aber durch Fotografie kann man auf wundersame Weise mit anderen in Verbindung treten. Das bietet genau diese Möglichkeit, neue Verbindungen zu erleben und die eigene Komfortzone zu verlassen.<br>Wenn du weit entfernt wohnst, ist es eine schöne Gelegenheit, die Ausstellung zum Anlass für eine Reise zu nehmen. Die Ausstellung wird so zu einer »besonderen Reise« und bereichert dich um unvergessliche Erinnerungen.<br><br>Werke haben Kraft. Vielleicht berührt dein Foto irgendwo das Herz eines anderen Menschen und löst Resonanz aus.<br><br>»Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst voranzugehen.« Der erste Schritt ist, einfach anzufangen. So kommst du deinem Traum Stück für Stück näher.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[【Open Call】August in Kyoto | Deine Fotografie als Poster-Ausstellung | Release #840]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-in-kyoto</link>
            <description><![CDATA[Ankündigung zur Fotoposter-Ausstellung des photo poster project, bei der du einfach Stadt und Datum auswählst und teilnehmen kannst. Die Ausstellung findet am 22. August 2026 (Samstag) in der GALLERY METABO in Kyoto/Marutamachi statt.]]></description>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-23T14:03:02+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[【Open Call】August in Kyoto | Deine Fotografie als Poster-Ausstellung | Release #840]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Ankündigung zur Fotoposter-Ausstellung des photo poster project, bei der du einfach Stadt und Datum auswählst und teilnehmen kannst. Die Ausstellung findet am 22. August 2026 (Samstag) in der GALLERY METABO in Kyoto/Marutamachi statt.]]></media:description>
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Es ist eine Community, in der jede:r sicher die eigene Geschichte teilen kann – und eine Gelegenheit, sich mit Kreativen aus aller Welt im realen Raum zu vernetzen.<br><br>Das ppp findet am 22. August (Samstag) in der GALLERY METABO in Kyoto/Marutamachi statt!<br><br>Die Teilnahme am photo poster project, organisiert von cizucu, ist denkbar einfach.<br><br><br><strong>(1) Wähle Ausstellungsort und Termin</strong><br><br><strong>(2) Bequeme Zahlung per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay u.a.</strong><br><br><strong>(3) Reiche dein Werk als Beitrag bei cizucu ein</strong><br><br><br>Danach musst du nur noch zur Ausstellung kommen. Da viele Fotograf:innen aus der Region teilnehmen, kannst du vielleicht neue Fotofreund:innen kennenlernen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/32c5ecb737aa45559dc6ee7365cf14aa/2026-06-ppp-in-kyoto-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von Yukihiro / Eindrücke vom photo poster project (Kyoto)</p></figcaption></figure><h1>Veranstaltungsdetails</h1><p><strong>Ausstellungszeit:</strong><br>22. August (Samstag) 12:00 – 16:00 Uhr<br>※ Ausstellende müssen zwischen 13:30 und 15:30 Uhr zwingend anwesend sein.<br>※ Für Besucher:innen ist der Eintritt frei.<br><br><strong>Tagesablauf für Ausstellende:</strong><br>12:00 – 13:30 Freie Zeit<br>13:30 – 14:00 Präsentation der ausgestellten Werke<br>14:00 – 15:30 Austausch<br>15:30 – 16:00 Abschluss &amp; Mitnahme der Poster<br><br><strong>Ausstellungsort:</strong><br>GALLERY METABO ROOM 106<br>18 Metabo Okazaki, Seigoin Sannō-chō, Sakyo-ku, Kyoto<br>(9 Min. zu Fuß vom Keihan-Bahnhof „Jingū-Marutamachi“ Ausgang ④ / 18 Min. zu Fuß von der U-Bahn-Station „Higashiyama“ Ausgang ①)<br><a href="https://www.gallery-metabo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.gallery-metabo.com/</a><br><br><strong>Teilnahmegebühr:</strong><br>6.000 Yen (inkl. A2-Print, Aufbau und Raummiete)<br>※ Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.<br><br><strong>Thema:</strong><br>„Kein Thema / Frei“<br>Es gibt keine thematische Vorgabe – Portrait, Street, Landschaft oder jede andere Art von Fotografie ist willkommen. Ob ein Bild mit einer Geschichte, die du erzählen möchtest, oder ein Foto, das dich einfach fasziniert – wir freuen uns auf deine individuelle Arbeit.</p><h1>Hinweise</h1><p>Bitte lies die folgenden Hinweise sorgfältig durch, bevor du dich anmeldest.</p><ul><li>Die Teilnahmegebühr beinhaltet Druckkosten, Aufbau und Raummiete. Nach der Zahlung ist die Gebühr auch bei Nicht-Einreichung eines Werks oder Nichterscheinen am Tag der Ausstellung fällig.</li><li>Bitte reiche nur Werke ein, die folgende Bedingungen erfüllen:<ul><li><u>Dateigröße</u><ul><li>(Empfohlen) kurze Seite mind. 4000 Pixel</li><li>(Erforderlich) kurze Seite mind. 2000 Pixel</li></ul></li><li>Nur Hochformate</li><li>Einzelfotografie (Collagen, Fotos mit Text oder Rahmen sind nicht zugelassen)</li></ul></li><li>Bitte beachte die Community-Regeln bei der Einreichung, damit alle Teilnehmenden eine positive Erfahrung machen.</li><li>Während der Veranstaltung werden Fotos gemacht. Eindrücke können auf der Website, in sozialen Medien oder für Werbezwecke veröffentlicht werden.</li><li>Wer zum Ende der Veranstaltung anwesend ist, kann das Fotoposter mitnehmen. Ein Versand im Nachgang ist nicht möglich.</li></ul><p>Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!</p><h1>Häufig gestellte Fragen</h1><p>Q: Wie bezahle ich die Teilnahmegebühr?<br>A: Nach Auswahl von Ort und Termin kannst du per Kreditkarte oder – je nach Gerät – mit Apple Pay, Google Pay u.a. bezahlen. Eine Rückerstattung nach Zahlung ist nicht möglich. Auch bei Nichterscheinen am Tag der Ausstellung fällt die Gebühr an.<br><br>Q: Wo reiche ich mein Werk ein?<br>A: Nach Zahlung der Teilnahmegebühr erhältst du automatisch einen Link per E-Mail oder wirst weitergeleitet, um dein Werk einzureichen.<br><br>Q: Kann ich das Poster mitnehmen?<br>A: Wenn du zum Ende der Veranstaltung (16 Uhr) vor Ort bist, kannst du dein Poster mitnehmen. Ein Versand ist nicht möglich. Bitte bring eine eigene Tasche für den Transport mit.<br><br>Q: Können Freund:innen meine Ausstellung besuchen?<br>A: Natürlich! Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung kannst du die Veranstaltung gerne über soziale Medien bekannt machen.<br><br>Q: Wie kann ich eine Visitenkarte erstellen?<br>A: Nach der Teilnahmebestätigung erhältst du alle Details per E-Mail.<br><br>Q: Kann ich mich anmelden, auch wenn ich mein Foto noch nicht ausgewählt habe?<br>A: Ja, das ist möglich. Da manche Termine vorzeitig ausgebucht sind, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung und die Einreichung deines Werks bis zum Einsendeschluss.<br><br>Q: Kann ich Eindrücke vergangener Ausstellungen sehen?<br>A: Sieh dir dazu gerne die folgenden Beiträge an ⭐️</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Warum wieder „PROVOKE“? Wie Are-Bure-Boke die Haptik der Fotografie zurückbringt | Knowledge #488]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-provoke-are-bure-boke</link>
            <description><![CDATA[In „Knowledge“ teilen wir fotografisches Wissen und regen zum Nachdenken an. Diesmal nehmen wir „PROVOKE“ und das Konzept von „Are-Bure-Boke“ als Ausgangspunkt, um behutsam zu beleuchten, warum „unperfekte“ Fotografien unsere Erinnerungen und Vorstellungen bewegen und wie sie als Standbild filmische Qualitäten entfalten können. Wir tauchen ein in die sinnliche Wahrnehmung, bei der Unschärfe die Spur der Zeit, Bokeh den Raum für Atmosphäre und Körnung das Zeitgefühl zurückbringen.]]></description>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:30:05 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[Warum wieder „PROVOKE“? Wie Are-Bure-Boke die Haptik der Fotografie zurückbringt | Knowledge #488]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[In „Knowledge“ teilen wir fotografisches Wissen und regen zum Nachdenken an. Diesmal nehmen wir „PROVOKE“ und das Konzept von „Are-Bure-Boke“ als Ausgangspunkt, um behutsam zu beleuchten, warum „unperfekte“ Fotografien unsere Erinnerungen und Vorstellungen bewegen und wie sie als Standbild filmische Qualitäten entfalten können. Wir tauchen ein in die sinnliche Wahrnehmung, bei der Unschärfe die Spur der Zeit, Bokeh den Raum für Atmosphäre und Körnung das Zeitgefühl zurückbringen.]]></media:description>
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Solche Aufnahmen wirken weniger wie ein „Dokument“, sondern vielmehr wie ein kleines Erlebnis.<br>Obwohl es sich um ein Standbild handelt, beginnt im Kopf ein kurzer Film abzulaufen – ein faszinierendes Gefühl, das darauf hindeutet, dass Fotografie uns mehr vermittelt als nur das Sichtbare.<br><br>Diesmal möchten wir behutsam erläutern, warum ein einzelnes Foto „filmisch“ wirken kann – aus der Perspektive von „PROVOKE“ und dem Stil von „Are-Bure-Boke“ der 1960er und 70er Jahre.<br><br>Wer tiefer einsteigen möchte, findet im früheren Magazin <a href="https://www.cizucu.com/magazines/2025-07-are-bure-bokeh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Welt von Are-Bure-Boke“</a> weitere Impulse. Für einen historischen Hintergrund zu Bokeh empfehlen wir außerdem <a href="https://www.cizucu.com/magazines/2025-10-bokeh-history-pinhole-origin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Die Ästhetik und Entwicklung des Bokeh – eine fotografische Geschichte“</a> sowie <a href="https://www.cizucu.com/magazines/2026-05-bokeh-report" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#bokeh | Mit Bokeh Distanz und Atmosphäre einfangen</a>.</p><h1>Die Frage von „PROVOKE“: Ist das „schöne Foto“ wirklich das richtige?</h1><p>In den 1960er und 70er Jahren stellten Künstler wie Daidō Moriyama und Takuma Nakahira mit der Zeitschrift „PROVOKE“ die damals gültigen Vorstellungen von „richtiger Fotografie“ infrage. Sie verwarfen Unschärfe, Bokeh und grobes Korn nicht als „Fehler“, sondern nahmen diese bewusst als haptische Qualitäten an, um die Unmittelbarkeit der Realität einzufangen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/4bdcde0e3ee44f4ba81780915c620cd7/2026-06-provoke-are-bure-boke-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/kM3rTolOuYmSQ5GxOa0p" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ss_yy_uu</a></p></figcaption></figure><p>Wird ein Foto durch Perfektion authentischer?<br>Oder bleibt gerade im Unvollkommenen das Zeitgefühl einer Epoche erhalten?<br><br>Die von „PROVOKE“ aufgeworfene Frage ist bis heute aktuell.</p><h1>Warum heute ein neuer Blick auf „Are-Bure-Boke“?</h1><p>Der Grund ist einfach: Noch nie waren wir so sehr von „perfekten, sauberen Bildern“ umgeben wie heute. Automatische Korrekturen am Smartphone, KI-Rauschunterdrückung, Schärfe, HDR – jeder kann heute makellose Bilder erzeugen.<br>„Are“ steht hier für grobe Körnung und Textur (also das „Rauhe“). Dazu zählen auch High-ISO-Rauschen und raue Tonwertabstufungen – all das, was einer Fotografie eine „unperfekte“ Haptik verleiht.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/5f95c606dcfc43eca4df1c86fd9cdd67/2026-06-provoke-are-bure-boke-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/kOn3LUBnh5Y4RuidBwZv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Toishiya</a></p></figcaption></figure><p>Gerade deshalb lässt sich die Faszination der Fotografie nicht mehr allein durch Perfektion erklären. Ein wenig Unschärfe, ein Hauch von Unklarheit, eine Spur von Rauheit – in diesem „Rauschen“ werden der Atem der Fotografierenden und die Atmosphäre des Moments spürbar. Are-Bure-Boke bringt uns heute die „Haptik der Fotografie“ als Ausdrucksform zurück.</p><h1>Wenn Fotografie Fragen stellt, beginnt die Erzählung</h1><p>Fotos, die eine Situation eindeutig erklären, sind sehr zugänglich. Doch die Bilder, die im Gedächtnis bleiben, lassen oft „Antworten“ offen. „Was hat diese Person gesehen?“, „Was geschah danach?“ – dieses Fehlen von Antworten regt die Vorstellungskraft an und verwandelt das Foto in eine Erzählung.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/4640e03fe19b42eaa87dbb43806b004b/2026-06-provoke-are-bure-boke-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/7ORvWgFUVlQuc2qxGsGW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dede dos film</a></p></figcaption></figure><p>Wenn die Erzählung beginnt, nehmen wir ein Foto nicht mehr als bloßes Standbild wahr, sondern als „Erlebnis“, das eine Zeitspanne umfasst. Dass im Kopf ein Film abläuft, liegt vielleicht daran, dass das Foto Fragen offenlässt.</p><h1>Unschärfe bewahrt die Spur der Zeit</h1><p>Unschärfe ist wie der Schweif einer Bewegung. Gehen, sich umdrehen, ein Lächeln – das Davor und Danach bleibt als Hauch im Bild erhalten.<br>Statt Unschärfe zu vermeiden, kann man sich fragen: „Welche Qualität von Zeit möchte ich bewahren?“ – und schon beginnt das Bild sanft zu leben.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/39af70b3ff784f33b777f7761d1840ce/2026-06-provoke-are-bure-boke-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/6R6Hmz35qPv5VQjUb6Uh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ymyume</a></p></figcaption></figure><h1>Bokeh schafft Raum für Atmosphäre</h1><p>Mit zunehmendem Bokeh wächst der unsichtbare Raum im Bild. Wir beginnen, darin Distanz oder Temperatur zu spüren.<br><br>Wenn Konturen verschwimmen, vermittelt Fotografie weniger „Erklärung“ als vielmehr „Atmosphäre“. Vielleicht wirkt sie deshalb als Standbild so filmisch und lebendig.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/c98899d8cea2462e907b1d11af3558d4/2026-06-provoke-are-bure-boke-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/Hj5HroWdVmqQE5rK8v72" target="_blank" rel="noopener noreferrer">danceforallthepain</a></p></figcaption></figure><h1>Der Mut, nicht mehr als das Sichtbare zu zeigen, lädt zur eigenen Wahrnehmung ein</h1><p>Fotos, die wie ein Film wirken, sind solche, die nicht alles preisgeben. Sie zeigen nicht zu viel, sie sind nicht zu perfekt, sie lassen Raum. In diesem Raum entfalten sich die Erinnerungen und der Atem der Betrachtenden – und das Bild beginnt immer wieder neu zu leben.<br><br>Unvollkommenheit kann zum Verbündeten des Ausdrucks werden. Möge auch Ihr Bild solch einen Raum in sich tragen.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[cizucu präsentiert: Bekanntgabe der Auszeichnungen für „Beyond the Mind“ | Challenge #378]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-beyond-the-mind-award</link>
            <description><![CDATA[„Challenge“ stellt Trends und Wettbewerbe innerhalb der Community vor. Hier erfolgt die Bekanntgabe der Auszeichnungen des von cizucu kuratierten Fotowettbewerbs „Beyond the Mind“ zum Thema „Reflexionen des Geistes“.]]></description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 16:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-22T16:03:08+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[cizucu präsentiert: Bekanntgabe der Auszeichnungen für „Beyond the Mind“ | Challenge #378]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[„Challenge“ stellt Trends und Wettbewerbe innerhalb der Community vor. Hier erfolgt die Bekanntgabe der Auszeichnungen des von cizucu kuratierten Fotowettbewerbs „Beyond the Mind“ zum Thema „Reflexionen des Geistes“.]]></media:description>
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Herausragende Arbeiten werden aus den eingereichten Werken kuratiert, um neue Talente auf der Plattform zu entdecken und die Community gezielt zu fördern.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/08267f74e49442d2964f1d182da9bf7c/2026-05-beyond-the-mind-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop" /><figcaption><a href="https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-05-beyond-the-mind">cizucu präsentiert »Beyond the Mind« | Challenge #360 | cizucu</a></figcaption></figure><p>Das diesjährige Thema lautete <strong>„Reflexionen des Geistes“</strong>.<br><br>Es geht nicht darum, „schöne Fotos“ zu machen, sondern darum, beim Betrachten die eigene Sensibilität zu entdecken. Nicht, weil man Traurigkeit fotografieren wollte, sondern weil man erst nach dem Fotografieren erkennt, dass es Traurigkeit war. Oder weil man von einer Emotion getrieben wird, deren Ursprung man bis zuletzt nicht kennt.<br><br>Unmittelbare, rohe Momente, bevor der Verstand sie einholt.<br>Die authentische Bewegung eures Herzens, direkt im Bild eingefangen.<br><br>In euren Werken spiegelten sich diese Schwingungen und das Leuchten der Seele wider.<br>Im Folgenden stellen wir die eingereichten und ausgezeichneten Arbeiten vor.</p><h1>Eingereichte Arbeiten</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/d5e21be7f77344cbb1a7b69fab7608fa/2026-06-beyond-the-mind-award-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/qb9vVQpO682BhWGJsphO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kazkaz</a></p></figcaption></figure><p><strong>kazkaz</strong><br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Boote, Menschen, Bäume und Bergketten werden durch Gegenlicht und Kontraste wie Scherenschnitte hervorgehoben. Das einfallende Licht lässt die Wasseroberfläche glitzern und verleiht der Szene zusätzliche Dramatik. Auch wenn die Gesichter nicht zu erkennen sind, ist die Atmosphäre und die Zeit, die zwischen den Menschen fließt, spürbar wertvoll. Ein Moment, in dem die Schönheit vor Augen das Herz berührt – direkt eingefangen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/d51da7ffd576443f99d0c041d52c79b2/2026-06-beyond-the-mind-award-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/NUhgooqueVRmHFEYuJUd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">shigeyoshi</a></p></figcaption></figure><p><strong>shigeyoshi</strong><br>Das Glas Wasser der Erleichterung<br><br>📷 OLYMPUS OM-D E-M10<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>In der unbefangenen Haltung der Menschen vor dem Essen spürt man eine aufrichtige Wärme. Gerade weil es eine alltägliche Handlung ist, kann man diese Zeit mit jedem teilen. Die Rücken, die zu den Menüs an der Wand aufblicken, spiegeln das Glück des ungeschminkten Alltags wider. Solche kostbaren, liebenswerten Momente im Alltag werden einem durch dieses Bild wieder bewusst.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/456d984eb94d449a9d24fa9f962eaec6/2026-06-beyond-the-mind-award-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/dAgzDegoQG9yYtxam0WU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hooncomma</a></p></figcaption></figure><p><strong>hooncomma</strong><br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Ein Großteil des Bildes wird von einem nüchternen, rostigen Zaun eingenommen. Durch dessen kleine Lücke schimmert eine lebendige grüne Welt. Dieser Kontrast erinnert an die Dunkelheit und Hoffnung des Geistes, an das Jetzt und die kindliche Neugier von früher. Die vielfältigen Gefühle, die diese Szene auslöst, bewegen auch mich. Eine Aufnahme, in der ich selbst diese innere Bewegung spüren konnte.</p><h1>Ausgezeichnete Arbeiten</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/68098388cb324183a83e20833935251a/2026-06-beyond-the-mind-award-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/n7e4532SpKwlzmaGWem6" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mumei ksm</a></p></figcaption></figure><p><strong>mumei ksm</strong><br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Das Fenster rahmt die Szene wie ein Passepartout, und die im Gegenlicht stehende, vom Grün des Hintergrunds umgebene Figur verströmt eine faszinierende Atmosphäre. Geheimnisvoll, feinfühlig, warm – und doch schwingt auch eine gewisse Einsamkeit mit. Der Kontrast zwischen der frischen Natur draußen und dem dunklen, stillen Innenraum hebt diese Szenerie besonders hervor. Solche schwer in Worte zu fassenden Empfindungen bewegen das Herz und ziehen den Blick unweigerlich an.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b0a692abf9d74e3ca6631795775d66e0/2026-06-beyond-the-mind-award-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/FYTJEvNfKwg79F4YbpAU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kelly C.</a></p></figcaption></figure><p><strong>Kelly C.</strong><br>寮屋清拆前的黃昏<br>斑駁的郵箱裡寄存著一些人不為人知的故事，靜靜守候最後的溫度<br>九龍十三鄉之一 ‧ 牛池灣村的最後時光<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Ein in die Jahre gekommener Briefkasten, der das Leben der Menschen in sich zu bergen scheint. Das Licht der Abenddämmerung fällt sanft darauf und beleuchtet das alltägliche Geschehen mit Wärme und Fürsorge. Die emotionale Resonanz und der Blick des Fotografen sind in dieser Arbeit spürbar und vermitteln eine besondere Atmosphäre.</p><h1>Abschließende Worte</h1><p>Wie hat Ihnen diese Auswahl gefallen?<br><br>Welche Erinnerungen und Gefühle begegnen uns durch die Landschaften, die wir sehen? Auch wenn wir den Grund nicht in Worte fassen können, lebt der Moment, in dem unser Herz bewegt wird, durch das Medium Fotografie als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit weiter. Und sicherlich berühren diese Werke auch das Herz anderer.<br><br>Wir freuen uns schon auf Ihre Beiträge beim nächsten Fotowettbewerb!</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[【Open Call】Juli in Tokio | Zeigen Sie Ihr Foto als Poster | Release #839]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-in-tokyo</link>
            <description><![CDATA[Ankündigung zur Ausstellung des Photo Poster Project, bei der Sie einfach Stadt und Datum wählen und teilnehmen können. Die Ausstellung findet am 26. Juli 2026 (Sonntag) im Hibiya OKUROJI G13 in Tokio/Hibiya statt.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:00:07 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-23T14:53:26+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[【Open Call】Juli in Tokio | Zeigen Sie Ihr Foto als Poster | Release #839]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Ankündigung zur Ausstellung des Photo Poster Project, bei der Sie einfach Stadt und Datum wählen und teilnehmen können. Die Ausstellung findet am 26. Juli 2026 (Sonntag) im Hibiya OKUROJI G13 in Tokio/Hibiya statt.]]></media:description>
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Es ist eine Community, in der jeder seine eigene Geschichte sicher teilen kann, und bietet die Möglichkeit, sich mit Kreativen aus aller Welt im realen Raum zu vernetzen.<br><br>Das ppp findet am Sonntag, den 26. Juli, im Hibiya OKUROJI G13 in Tokio/Hibiya statt!<br><br>Die Teilnahme am Photo Poster Project, organisiert von cizucu, ist denkbar einfach.<br><br><br><strong>(1) Wählen Sie Ausstellungsort und -datum</strong><br><br><strong>(2) Einfache Bezahlung per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay usw.</strong><br><br><strong>(3) Reichen Sie Ihr Werk über cizucu ein</strong><br><br><br>Danach müssen Sie nur noch zur Ausstellung kommen. Da viele Fotograf:innen aus der Region teilnehmen, können Sie vielleicht zukünftige Fotofreund:innen kennenlernen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/45e5be6422ea41149df0f9fcd238d137/2026-06-ppp-in-tokyo-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Impressionen vom photo poster project (Tokio)</p></figcaption></figure><h1>Veranstaltungsdetails</h1><p>【Ausstellungszeitraum】<br>26. Juli (Sonntag) 12:00 ~ 16:00 Uhr<br>* Ausstellende müssen zwischen 13:30 und 15:30 Uhr zwingend vor Ort sein.<br>* Für Besucher:innen ist der Eintritt frei.<br><br>【Tagesablauf für Ausstellende】<br>12:00 ~ 13:30 Freie Zeit<br>13:30 ~ 14:00 Präsentation der ausgestellten Werke<br>14:00 ~ 15:30 Networking<br>15:30 ~ 16:00 Abschluss &amp; Mitnahme der Poster<br><br>【Ausstellungsort】<br>Hibiya OKUROJI G13<br>1-7-1 Uchisaiwaichō, Chiyoda-ku, Tokio<br>(6 Minuten zu Fuß vom JR-Bahnhof Yurakucho (Hibiya-Ausgang), 6 Minuten vom JR-Bahnhof Shimbashi (Hibiya-Ausgang), 6 Minuten von der U-Bahn-Station Ginza, 6 Minuten von der U-Bahn-Station Hibiya, 5 Minuten von der Toei U-Bahn-Station Uchisaiwaichō)<br><a href="https://www.jrtk.jp/hibiya-okuroji/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.jrtk.jp/hibiya-okuroji/</a><br><br>【Teilnahmegebühr】<br>6.000 Yen (inkl. A2-Druck, Aufbau und Raummiete)<br>* Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei.<br><br>【Thema】<br>„Kein Thema / Frei“<br>Es gibt keine thematische Vorgabe – Sie können mit Porträts, Schnappschüssen, Landschaften oder jedem anderen Foto teilnehmen. Ob ein Bild mit einer Geschichte, die Sie erzählen möchten, oder ein Foto, das Sie einfach fasziniert – wir freuen uns auf Ihre persönliche Einreichung.</p><h1>Hinweise</h1><p>Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig, bevor Sie sich anmelden.</p><ul><li>Die Teilnahmegebühr beinhaltet Druckkosten, Aufbau und Raummiete. Auch bei Nicht-Einreichung eines Werks oder Nichterscheinen am Veranstaltungstag wird die Gebühr nicht erstattet.</li><li>Bitte reichen Sie nur Werke ein, die die folgenden Kriterien erfüllen:<ul><li><u>Dateigrößen-Anforderungen</u><ul><li>(Empfohlen) Mindestens 4000 Pixel an der kurzen Seite</li><li>(Erforderlich) Mindestens 2000 Pixel an der kurzen Seite</li></ul></li><li>Nur Hochformate</li><li>Einzelfoto (Collagen, Fotos mit Text oder Rahmen sind nicht zugelassen)</li></ul></li><li>Lesen Sie bitte die Community-Regeln bei der Einreichung, damit alle Teilnehmenden eine positive Erfahrung machen können.</li><li>Während der Veranstaltung werden Fotos gemacht. Impressionen können auf der Website, in sozialen Netzwerken oder in Werbematerialien veröffentlicht werden.</li><li>Wer zum Ende der Veranstaltung anwesend ist, kann sein Fotoposter mitnehmen. Ein Versand im Nachgang ist nicht möglich.</li></ul><p>Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!</p><h1>Häufig gestellte Fragen</h1><p>F: Wie bezahle ich die Teilnahmegebühr?<br>A: Nach Auswahl von Ausstellungsort und -datum können Sie per Kreditkarte oder – je nach Gerät – mit Apple Pay oder Google Pay bezahlen. Eine Rückerstattung ist nach Zahlungseingang nicht möglich. Auch bei Nichterscheinen am Veranstaltungstag fällt die Gebühr an.<br><br>F: Wo kann ich mein Werk einreichen?<br>A: Nach Zahlungseingang werden Sie automatisch weitergeleitet oder erhalten einen Link per E-Mail, über den Sie Ihre Einreichung vornehmen können.<br><br>F: Kann ich das Poster mitnehmen?<br>A: Sie können Ihr Poster am Ende der Veranstaltung (16 Uhr) vor Ort mitnehmen. Ein Versand ist nicht möglich. Bitte bringen Sie eine eigene Tasche für den Transport mit.<br><br>F: Können Freunde und Bekannte die Ausstellung besuchen?<br>A: Selbstverständlich! Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung können Sie gerne über soziale Netzwerke darauf aufmerksam machen.<br><br>F: Ich habe gehört, dass man Visitenkarten erstellen kann. Wie funktioniert das?<br>A: Nach Bestätigung Ihrer Teilnahme erhalten Sie weitere Informationen per E-Mail.<br><br>F: Kann ich mich anmelden, auch wenn ich mein Foto noch nicht ausgewählt habe?<br>A: Ja, das ist möglich. Da manche Termine vorzeitig ausgebucht sind, empfehlen wir, sich frühzeitig anzumelden und das Werk bis zum Einsendeschluss hochzuladen.<br><br>F: Kann ich Eindrücke vergangener Veranstaltungen sehen?<br>A: Schauen Sie gerne in die folgenden Berichte ⭐️</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Licht auf dem Heimweg: In 10 Minuten zur stimmungsvollen Aufnahme | Focus #692]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-afterwork-glow-mood</link>
            <description><![CDATA[Nutzen Sie die zehn Minuten nach Feierabend, um das „Licht“ der Stadt in den Mittelpunkt Ihrer Fotografie zu stellen. Leuchtreklamen, Automaten, Ampeln – wählen Sie eine einzelne Lichtquelle und komponieren Sie Ihr Bild mit den daraus entstehenden Hell-Dunkel-Verläufen und Reflexionen. Um das häufig ausbrennende Licht zu bändigen, empfiehlt sich eine Belichtung, die die hellsten Partien schützt. Gegen Verwacklungen hilft eine Verschlusszeit von mindestens 1/125 Sekunde; falls nötig, erhöhen Sie den ISO-Wert. Ihr Heimweg heute Abend wird so zum spontanen Aufnahmeort.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 10:30:04 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-22T10:32:59+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[Licht auf dem Heimweg: In 10 Minuten zur stimmungsvollen Aufnahme | Focus #692]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Nutzen Sie die zehn Minuten nach Feierabend, um das „Licht“ der Stadt in den Mittelpunkt Ihrer Fotografie zu stellen. Leuchtreklamen, Automaten, Ampeln – wählen Sie eine einzelne Lichtquelle und komponieren Sie Ihr Bild mit den daraus entstehenden Hell-Dunkel-Verläufen und Reflexionen. Um das häufig ausbrennende Licht zu bändigen, empfiehlt sich eine Belichtung, die die hellsten Partien schützt. Gegen Verwacklungen hilft eine Verschlusszeit von mindestens 1/125 Sekunde; falls nötig, erhöhen Sie den ISO-Wert. Ihr Heimweg heute Abend wird so zum spontanen Aufnahmeort.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/74244d82b0ed4ad287e7a7e5a59383b5/2026-06-afterwork-glow-mood-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/74244d82b0ed4ad287e7a7e5a59383b5/2026-06-afterwork-glow-mood-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><p>„Mit einer einzigen Lichtquelle die ganze Stadt einfangen“<br>Auf dem Heimweg geht es weniger um das Licht selbst, sondern um die „Formen“, die das Licht erschafft.<br><br>Leuchtreklame, Automat, Ampel – wählen Sie eine Lichtquelle und achten Sie auf Konturen, Reflexionen auf dem Asphalt und Durchblicke in die Schattenbereiche. Komponieren Sie Ihr Bild ruhig und bedacht. Da helle Bereiche schnell ausbrennen, empfiehlt sich eine leicht unterbelichtete Aufnahme. <br><br>Gönnen Sie sich zehn Minuten, um Ihre gewohnte Umgebung einmal ganz bewusst „im Licht“ zu sehen.</p><h1>Eine einzelne Lichtquelle wählen</h1><p>Suchen Sie bevorzugt nach Lichtquellen mit Farbe: rote oder grüne Ampeln, bläulich leuchtende Automaten, violette Neonlichter. Farbige Lichter verleihen Ihren Aufnahmen auch vor dunklem Hintergrund eine besondere Atmosphäre.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/cdc12d3972bb4c9396b4dc410f3fb9d4/2026-06-afterwork-glow-mood-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/HthxnaJGLgRlSmcNm9iu" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ksk_1990</a></p></figcaption></figure><p>Der Schlüssel liegt darin, das Motiv am „Rand des Lichts“ zu platzieren. Nicht im hellsten Zentrum, sondern am Übergang, wo das Licht schwächer wird, setzen Sie Personen, Fahrräder, Hände oder den Mantelkragen ins Bild. So entsteht ein Rimlight an den Konturen, während Gesicht und Körper leicht im Schatten versinken – das sorgt für Atmosphäre. Mit dem Smartphone senken Sie die Belichtung, um Überstrahlungen zu vermeiden. Mit der Kamera nutzen Sie Spotmessung nahe der Lichtquelle, um die Highlights zu schützen.</p><h1>Den Rahmen „dunkel“ gestalten</h1><p>Nachts reduziert sich die Bildinformation, die Kompositionsstruktur wird umso wichtiger. Ein Geländer im Vordergrund, ein Türrahmen, eine Glasscheibe oder Büsche – dunkle Elemente im Vordergrund schaffen einen „Rahmen im Rahmen“, wodurch das Licht besonders hervorsticht.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/6333c5107898488e8288058041738d74/2026-06-afterwork-glow-mood-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/A3N0Otk9tc80nbTPRR5B" target="_blank" rel="noopener noreferrer">⭐︎グッチー⭐︎</a></p></figcaption></figure><p>Nutzen Sie außerdem die Wirkung von Diagonalen: Platzieren Sie die Lichtquelle in einer Ecke des Bildes und lassen Sie Straßenlinien, Gebäudekanten oder die Bewegungsrichtung von Menschen diagonal verlaufen. Selbst kleine Lichtquellen erhalten so eine starke Präsenz – fast wie ein Zielpunkt. Mit dem Smartphone empfiehlt sich der 0,5x-Weitwinkel, mit der Kamera ist ein 35mm-Objektiv ideal für eine klare Bildgestaltung.</p><h1>Überstrahlung und Verwacklung gleichzeitig vermeiden</h1><p>Künstliches Licht brennt schnell aus. Wenn Schrift oder Farben in den hellsten Bereichen zu weißen Flächen verschwimmen, ist es ratsam, die Belichtung um eine Stufe zu reduzieren. Während Sie dunkle Partien nachträglich aufhellen können, lassen sich ausgebrannte Highlights nicht wiederherstellen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/d10951f69a4c4da3874b703b3f151785/2026-06-afterwork-glow-mood-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/MrRD6SGkrwrlXjneK2x7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yukihiro</a></p></figcaption></figure><p>Als Ausgangspunkt gegen Verwacklungen gilt „1/125 Sekunde“. Für unbewegte Motive reicht 1/125 Sekunde, für gehende Personen empfiehlt sich 1/250 Sekunde. Fehlt Licht, gleichen Sie dies über den ISO-Wert aus. Bei Unsicherheit stützen Sie sich an eine Wand oder Säule, atmen ruhig und machen ein Bild. Auch Serienaufnahmen sind nachts eine bewährte Methode.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Read Your Photography | Nur der Auslöser war mein Atem | Focus #691]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter</link>
            <description><![CDATA[In »Read Your Photography« richten wir den Blick auf die Geschichten hinter den Fotografien – jene Narrative, die sich dem bloßen Betrachterblick entziehen. Gemeinsam mit Werken, die über das von cizucu initiierte <photo poster project> und soziale Netzwerke zusammengetragen wurden, übersetzt das cizucu Magazin diese Geschichten in zwölf Sprachen und bringt sie in die Welt. Die Entscheidung, die Geschichte eines Bildes im Herzen zu bewahren, ist eine Möglichkeit. Doch vielleicht berührt dieses Gefühl leise das Herz eines anderen und entfacht eine noch unbekannte Faszination. Lassen Sie uns gemeinsam einen behutsamen Blick auf diese einzigartigen Geschichten werfen.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            </author>
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            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 16:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-21T16:03:16+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[Read Your Photography | Nur der Auslöser war mein Atem | Focus #691]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[In »Read Your Photography« richten wir den Blick auf die Geschichten hinter den Fotografien – jene Narrative, die sich dem bloßen Betrachterblick entziehen. Gemeinsam mit Werken, die über das von cizucu initiierte <photo poster project> und soziale Netzwerke zusammengetragen wurden, übersetzt das cizucu Magazin diese Geschichten in zwölf Sprachen und bringt sie in die Welt. Die Entscheidung, die Geschichte eines Bildes im Herzen zu bewahren, ist eine Möglichkeit. Doch vielleicht berührt dieses Gefühl leise das Herz eines anderen und entfacht eine noch unbekannte Faszination. Lassen Sie uns gemeinsam einen behutsamen Blick auf diese einzigartigen Geschichten werfen.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b03f02453cf04cc59733d03ed7d6b077/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b03f02453cf04cc59733d03ed7d6b077/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><p>In »Read Your Photography« richten wir den Blick auf die Geschichten hinter den Fotografien – Narrative, die sich dem bloßen Sehen entziehen. Gemeinsam mit Werken, die über das von cizucu initiierte und soziale Netzwerke zusammengetragen wurden, übersetzt das cizucu Magazin die Hintergründe und die individuellen Zeitmomente, in denen diese Aufnahmen entstanden, in zwölf Sprachen und bringt sie weltweit zu einem Publikum.<br><br>Die Entscheidung, eine Geschichte im Herzen zu bewahren, ist eine Möglichkeit. Doch vielleicht berührt dieses Gefühl leise das Herz eines anderen und entfacht eine noch unbekannte Faszination.<br><br>In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die Werke von fünf Künstler:innen aus aller Welt vor.<br>Lassen Sie uns gemeinsam einen behutsamen Blick auf diese einzigartigen Geschichten werfen.</p><h1>oogle’s Story</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/02925c0357aa4cddaa1684016de9efb9/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/8ZGDksVIF6ev61XFcvFV" target="_blank" rel="noopener noreferrer">oogle</a></p></figcaption></figure><p><strong>oogle</strong><br><br>📚 01<br><br>In Danbara, Minami-ku, Hiroshima – meinem Geburts- und Heimatort – zieht sich der Hijiyama wie eine Linie durch die Stadt. Danbara ist auch als Stadtteil bekannt, der durch den Schatten des Hijiyama vom Atombombenabwurf verschont blieb.<br><br>Das Dach des Hiroshima City Museum of Contemporary Art, das auf dem Hijiyama liegt, ist von oben betrachtet C-förmig geöffnet. Es heißt, dass die Skulptur »Arch« von Henry Moore am Ende dieses Bogens in Richtung des Epizentrums der Bombe weist.<br>Für dieses Foto habe ich die Perspektive umgekehrt: Die »Arch« dient als Rahmen, die Komposition mit Kirschblüten und Museum wurde gewählt, und ich wartete auf den Moment, in dem eine Person die Szene durchschritt.<br><br>Wenn der Blick vom Museum durch die »Arch« in Richtung Epizentrum als Wunsch nach Frieden gelesen werden kann, so erscheint diese umgekehrte Perspektive wie ein Sinnbild für die heutige friedliche Alltäglichkeit.<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die sanfte Präsenz der Kirschblüten und die Geometrie der Museumsarchitektur verbinden sich durch die Skulptur »Arch« als »Rahmen« – der Blick wird leise geführt und verknüpft sich mit dem kollektiven Gedächtnis der Stadt. Ohne den Wunsch nach Frieden explizit zu formulieren, lässt das Bild dessen Schwere in der Ruhe des Alltags durchscheinen. Eine Fotografie, die ihre Kraft mit großer Sorgfalt entfaltet.</p><h1>P H Lee’s Story</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b95f921561014f0d987b3e83b48859d7/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/sMytdHMaAkNcL5deQcwT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">P H Lee</a></p></figcaption></figure><p><strong>P H Lee</strong><br><br>📷 RICOH GR IV<br>📚 02<br><br>Ich leide seit zwanzig Jahren an schwerster Migräne. Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Stress, emotionale Unruhe, selbst übermäßiger Hunger – all das kann Migräne auslösen und macht sie zu einer ständigen, nicht zu ignorierenden Begleiterin.<br><br>An diesem Tag verließ ich morgens Taipeh und erledigte berufliche Angelegenheiten in Linkou, am Rand des Beckens. Mitte März ist die Luftfeuchtigkeit dort extrem hoch, und bald setzte der Frühlingsregen ein. Wie erwartet, kehrte die Migräne zurück. Ich beendete meinen Arbeitstag mit Schmerzen und kehrte am Abend zum MRT-Bahnhof Linkou zurück.<br><br>Auf dem Bahnsteig stehend, war ich tief bewegt von der dichten Nebellandschaft vor mir. Der Nebel war so undurchdringlich, dass es schien, als sei die Welt ihrer Farben beraubt; das Ende der U-Bahn-Gleise war nicht mehr auszumachen. Die im Bau befindlichen Hochhäuser, eigentlich Symbole der Stadterneuerung, erschienen im Nebel vielmehr als trostlose, postapokalyptische Kulisse.<br><br>Vielleicht spiegelte dieses Gefühl der Trostlosigkeit auch meine eigenen inneren Zweifel und Unsicherheiten wider.<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Der Bahnsteig, verschluckt vom Nebel, evoziert die Vorstellung eines »Nächsten«, das außerhalb des Sichtfelds liegt, und trägt zugleich eine unterschwellige Endgültigkeit. Die Migräneschmerzen, die Feuchtigkeit, das Gefühl des Endes, das die Baustellen der Hochhäuser hervorrufen – das Äußere spiegelt das Innere wider und spricht die Körperlichkeit der Betrachtenden direkt an. Das Weiß des Nebels hebt die Konturen der Unsicherheit deutlich hervor.</p><h1>MATTHEW H. STURGESS’s Story</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/04c48cf5b1504e948346ff58926bbc07/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/kpTGjKZPx1C8qcJgcjlo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MATTHEW H. STURGESS</a></p></figcaption></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/04c48cf5b1504e948346ff58926bbc07/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/kpTGjKZPx1C8qcJgcjlo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MATTHEW H. STURGESS</a></p></figcaption></figure><p><strong>MATTHEW H. STURGESS</strong><br><br>📚 03<br><br>An einem frühen Morgen im Dezember 2025 trank ich Kaffee in meinem Zuhause in Singapur, als ich draußen einen lauten Ruf hörte. Zum Glück war meine Kamera bereits vorbereitet, da ich am Nachmittag einen Ausflug in einen nahegelegenen Naturpark geplant hatte.<br><br>Ich erkannte sofort, dass es sich um den charakteristischen Ruf eines Hornbills handelte, griff nach der Kamera und rannte hinaus auf die Straße. Während ich die Kamera einschaltete und die Einstellungen anpasste – ein Auge am Himmel, das andere an der Kamera –, blieb kaum Zeit, auf den Gegenverkehr zu achten (zum Glück kam kein Auto).<br><br>Als ich das Objektiv gen Himmel richtete, sah ich den wunderschönen Hornbill direkt über mir fliegen. Er wurde von einer Gruppe Krähen – einer sogenannten »Murder« – verfolgt, die sichtlich gereizt waren.<br><br>Ohne zu zögern, passte ich meinen Stand an und hielt die rasante Szene in einer Serie von Aufnahmen fest. Eine davon wurde schließlich zum »entscheidenden Moment«.<br><br>Der Hornbill entkam letztlich unversehrt (wenn auch mit ein paar verlorenen Schwanzfedern). Diese Erfahrung lehrte mich, wie wichtig es ist, die Kamera stets einsatzbereit zu halten – Gelegenheiten ergeben sich oft völlig unerwartet.<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Im atemlosen Wettlauf liegt eine besondere Befriedigung darin, dass »Vorbereitung den Zufall zum Schicksal werden lässt«. In einem einzigen Blick zum Himmel verdichten sich der Kampf mit den Krähen, der Sprung auf die Straße, das Serienauslösen – alles kulminiert im »entscheidenden Moment«. Chancen sind nicht zum Abwarten da, sondern zum Ergreifen – eine Geschichte, die Mut macht.</p><h1>黃亭綸’s Story</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/be3b17c9e9ba489ea1d0b7bdf0902ffa/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/LAdurPPs8gYKUdfEVoC7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">黃亭綸</a></p></figcaption></figure><p><strong>黃亭綸</strong><br><br>📚 04<br><br>Das Bild, das durch Mehrfachbelichtung entsteht, ist mehr als nur eine Fotografie – es ist ein Gefäß, um die vielschichtigen Gefühle, die meine Depression begleiten, zu erfassen und zu analysieren.<br><br>Zwei unterschiedliche körperliche Bewegungen: das Suchen, das Zerfallen, das fast betende Gestus spiegeln eine Facette der Realität im Umgang mit der Krankheit wider. Das Bild ist hier nicht bloßes Dokument, sondern ein Mittel, das Innere auszudrücken und jene Momente einzufangen, die sich nicht in Worte fassen lassen – sanft und zugleich realistisch verdichtet in einer Fotografie. In ihr ist Zeit komprimiert.<br><br>Für mich ist Fotografie nicht nur die Zeit, die zwischen Motiv und Fotograf:in fließt, sondern eine Brücke, die Menschen miteinander und mit sich selbst verbindet. Und ich glaube an die unendlichen Möglichkeiten dieser Verbindung.<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die »Überlagerung« der Mehrfachbelichtung ersetzt Worte und zeigt die Schichten der Emotionen. Zerbrechlich, suchend, fast betend – die Nachbilder der Bewegung spiegeln die Realität der Zeit mit der Krankheit wider. Die Fotografie wird zur »Brücke«, die einen stillen, aber kraftvollen Prozess der Wiederverbindung mit der Welt eröffnet.</p><h1>暴龍’s Story</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/981a082d69aa4955b8e2981752dbf596/2026-07-read-your-photography-only-the-shutter-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/wa0KAefY3afi3KX2HsYl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">暴龍</a></p></figcaption></figure><p><strong>暴龍</strong><br><br>📚 05<br><br>In einem glühend heißen Juli wurde ich eines Jahres entlassen.<br>Zum ersten Mal als Erwachsener hatte ich eine »Sommerpause« – eine Zeit der Leere.<br><br>Bevor ich den nächsten Schritt wagte, wollte ich mir erlauben, eine Weile zu suchen und zu zweifeln. Ich holte meine Kamera nach langer Zeit aus dem Trockenschrank, warf ein paar T-Shirts in die Tasche und stieg ohne Ziel in den Zug.<br>Die Stadt war wie immer geschäftig, Menschen eilten am Morgen durch die Straßen.<br>Und doch fühlte ich mich, als ich um zehn Uhr im Restaurant saß, von der Welt abgeschnitten.<br><br>Käse-Omelett und Schwarztee. Ein bescheidenes Frühstück. Die Inflation ist nach wie vor hart, aber ohne Essen verschwindet der Hunger nicht. Ich setzte die Kopfhörer auf und hörte Lin Qiang »Der einfache Mensch«. Ich wünschte, ich könnte auch so einfach sein.<br><br>Doch die Realität ist, dass Informationen unaufhörlich strömen.<br>Nachrichten, Gesellschaft, soziale Medien. Es bleibt keine Zeit zum Innehalten.<br>Gibt es in dieser Zeit wirklich noch »einfache Menschen«?<br><br>Der Zug fährt weiter nach Norden, nur die Landschaft wechselt.<br>Stadt, Fluss, Fabrik, Meer, Felder.<br><br>Nur im Moment des Auslösens kehrt der Atem zurück.<br>Dieses Pochen sagte mir leise:<br>Ich lebe noch.<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Eine Reise, die im Verlust beginnt, findet ihre Lebendigkeit nicht in spektakulärer Rettung, sondern in den kleinen Momenten: dem Wandel der Landschaft, der Zeit im Restaurant, einer Musikzeile. Besonders bleibt der Satz: »Nur im Moment des Auslösens kehrt der Atem zurück.« Die Fotografie wird zum Medium, das das Gefühl von Leben mit stiller Wärme zurückbringt.</p><h1>Abschließend</h1><p>Wie hat Ihnen diese Ausgabe gefallen?<br><br>Wir möchten den Blick auf jene Faszination richten, die sich nicht allein durch das Visuelle erschließt. »Read Your Photography« ist ein kuratorisches Projekt, das sich den Gedanken und Emotionen hinter den Fotografien widmet und sie als Geschichten erfahrbar macht.<br><br>Was wir sehen, ist nur ein Augenblick. Doch dahinter fließen unaufhörlich Zeit und unausgesprochene Gefühle.<br><br>Lesen Sie die Fotografien – und genießen Sie sie, als würden Sie Seite um Seite eines Buches aufschlagen.</p><h1>So können Sie mitmachen</h1><p>Auf cizucu’s werden gelegentlich »Fotothemen« gepostet.<br>Alles, was Sie tun müssen: Antworten Sie mit »Ihrer Aufnahme«, die zum Thema passt.<br><br>Die einzige Teilnahmebedingung: Folgen Sie cizucu auf den sozialen Netzwerken 💙<br>Unter den eingereichten Werken wählt die cizucu Redaktion aus<br>und benachrichtigt die ausgewählten Künstler:innen per Direktnachricht!</p><p>In »Read Your Photography« stellen wir auch Werke aus dem von cizucu kuratierten vor.<br><br>Vielleicht findet das ppp auch in Ihrem Land statt. Die Begegnungen, die allein durch die Liebe zur Fotografie entstehen, breiten sich derzeit weltweit aus.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[photo poster project | Kōbe | Eventbericht | Release #838]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-in-kobe-report</link>
            <description><![CDATA[Ein Bericht über die Ausstellung des photo poster project, bei der man einfach Stadt und Datum auswählt und teilnehmen kann. Wir berichten über das Event, das am Samstag, den 13. Juni 2026, in der Galerie Miura in Kōbe-Sannomiya stattfand.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:00:04 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-21T14:03:01+09:00</atom:updated>
           
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              <media:description><![CDATA[Ein Bericht über die Ausstellung des photo poster project, bei der man einfach Stadt und Datum auswählt und teilnehmen kann. Wir berichten über das Event, das am Samstag, den 13. Juni 2026, in der Galerie Miura in Kōbe-Sannomiya stattfand.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2569d7df163f4705aaa395d8c73650d4/2026-06-ppp-in-kobe-report-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2569d7df163f4705aaa395d8c73650d4/2026-06-ppp-in-kobe-report-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><h1>photo poster project</h1><p>Das photo poster project ist eine Ausstellung für Fotoposter, bei der man einfach Stadt und Datum auswählt, um teilzunehmen.<br><br>Dieses von uns als ppp bezeichnete Projekt ist weit mehr als eine klassische Fotoausstellung. Es ist eine Community, in der jede:r seine eigene Geschichte sicher teilen kann, und eine Gelegenheit, sich mit Kreativen weltweit im realen Raum zu vernetzen.<br><br>In diesem Bericht geben wir Einblicke in das photo poster project, das am 13. Juni (Samstag) in der Galerie Miura in Kōbe-Sannomiya stattfand. Wer künftig an einem photo poster project deutschlandweit teilnehmen möchte, sollte unbedingt weiterlesen!</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/17b4150c063f4aabad7da915f1c8ba2f/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><h1>Was ist das photo poster project?</h1><p>Die Möglichkeit, die eigenen Fotografien auszustellen oder andere Fotograf:innen kennenzulernen, ist im Alltag oft rar. Zudem ist die Organisation einer eigenen Fotoausstellung mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden.<br><br>Genau hier setzt das von cizucu initiierte photo poster project an.<br><u>Einfach Ort und Datum wählen und das Foto bei cizucu einreichen</u> – schon wird das eigene Werk als großformatiges Poster (A2) präsentiert. Da viele Fotograf:innen aus der Region teilnehmen, ergeben sich zudem neue Kontakte für zukünftige Projekte.<br><br>Aufwändige Vorbereitungen wie Raummiete, Druckorganisation oder Aufbau entfallen komplett. Es reicht, das Formular auszufüllen und vor Ort am Event teilzunehmen!</p><h1>Impressionen vom Tag</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/9f95eacf4d3b4701a10dcd2125766ac2/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b7b6aad003014c53998201b3466e6d0e/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/7080e81b0b894bbb8d31e42072fceb07/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/19b0fae085214fd181deb783d5a85ddb/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/0e8a36c2b0274d3dad2155a22012cc75/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/f4375bb8c8db4360926245c6e4dc7758/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-7.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/de49493c490c4721adfa46dac991654c/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/67d392877515426b9bf1c0fe209fbaec/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2ba6f52504eb490aad89bd933b910147/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-10.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/cbb4e5a11a604a29935974ee33665b45/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/e152a0d2e29d44b4bc136eceda12b94d/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-13.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/e8816636cc534cbe87b0142084469532/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-14.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/c0acb86d19e441a39a6775a6b07f2337/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-16.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2b3b26269fde426ca1bea20e9ae2fcf6/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-17.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b18f61a2a90c43e2b291b821ee34a281/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-18.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/321fb2d1183a443f88683df34327c9b2/2026-06-ppp-in-kobe-report-image-19.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[photo poster project | Tokio und London, ein Porträt verbindet den „full circle“ von Kareem Berjaoui | ISSUE #237]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui</link>
            <description><![CDATA[In der Reihe „ISSUE“ tauchen wir tief in die Sensibilität und Denkweise von Kreativen weltweit ein. Dieses Mal stellen wir die Eindrücke von Kareem Berjaoui vor, der an der von cizucu kuratierten Foto-Plakatausstellung <photo poster project> in Tokio und London teilgenommen hat.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 10:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-21T10:03:04+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[photo poster project | Tokio und London, ein Porträt verbindet den „full circle“ von Kareem Berjaoui | ISSUE #237]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[In der Reihe „ISSUE“ tauchen wir tief in die Sensibilität und Denkweise von Kreativen weltweit ein. Dieses Mal stellen wir die Eindrücke von Kareem Berjaoui vor, der an der von cizucu kuratierten Foto-Plakatausstellung <photo poster project> in Tokio und London teilgenommen hat.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/90b334a1898e43bb903a60b1081ac982/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/90b334a1898e43bb903a60b1081ac982/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><p>cizucu veranstaltet weltweit die Foto-Plakatausstellung , an der man teilnehmen kann, indem man einfach Stadt und Datum auswählt.<br><br>Das von uns als ppp bezeichnete Projekt ist weit mehr als eine reine Fotoausstellung. Es ist eine Community, in der jede:r seine Geschichte in einem sicheren Rahmen teilen kann, und bietet die Möglichkeit, sich im realen Leben mit Kreativen aus aller Welt zu vernetzen.<br><br>Dieses Mal haben wir mit dem Kreativen Kareem Berjaoui gesprochen, der am teilgenommen hat.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/a45aa0f94b234b5cb29961f2da521df4/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><h1>Bitte stellen Sie sich vor!</h1><p>Mein Name ist Kareem Berjaoui. Ich bin ein autodidaktischer Fotograf mit Sitz in London. Mein Hintergrund liegt im Grafikdesign, und mein Schwerpunkt liegt auf Porträt- und Kunstfotografie.</p><h1>Was war Ihr Beweggrund für die Teilnahme?</h1><p>Das Porträt, das ich bei meiner ersten Teilnahme ausgestellt habe, war ein Werk, das ich schon immer gerne in Japan präsentieren wollte. Es ist eng mit meinen eigenen Erfahrungen in Japan verbunden und hat auch für die porträtierte Person eine besondere Bedeutung.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/a91087bd94794fc7a9fa715f2fbf38dc/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p><a href="https://www.cizucu.com/photos/sOoasdotjJpjFnWuEqRS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bisher ausgestellte Arbeiten</a></p></figcaption></figure><p>Ich habe zwar bereits Ausstellungserfahrung, aber dies war das erste Mal, dass ich meine Arbeiten außerhalb Großbritanniens zeigen konnte. Diese Gelegenheit wollte ich auf keinen Fall verpassen – es war für mich ein wahr gewordener Wunsch. Es fühlte sich an, als würde sich ein Kreis, den ich über lange Zeit gezogen habe, nun auf schöne Weise schließen.</p><h1>Gab es Veränderungen für Sie durch die mehrfache Teilnahme?</h1><p>Bei meiner zweiten Teilnahme hatte ich das Gefühl, dass ich die „Details“ in meinen eigenen Arbeiten bewusster wahrnehmen konnte als zuvor.<br><br>Tatsächlich habe ich beim zweiten Mal wegen des Formats der geplanten Fotopräsentation zunächst gezögert, erneut auszustellen. Doch Mina von cizucu hat mich ermutigt, und so habe ich mich getraut, das Hauptmotiv zentraler zu platzieren und neu zu beschneiden. Dadurch kamen plötzlich Qualitäten zum Vorschein, die mir vorher gar nicht aufgefallen waren – das hat mich selbst sehr überrascht.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/bec4a29fd9bf4fdf9f137a12957b900d/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p><a href="https://www.cizucu.com/photos/bD8P2oI2mrAySp6MfXh7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bisher ausgestellte Arbeiten</a></p></figcaption></figure><p>Und inzwischen habe ich auch mehr Vertrauen darin, ein Publikum zu finden, das meiner Geschichte wirklich zuhört.</p><h1>Was schätzen Sie besonders am photo poster project?</h1><p>Ganz einfach gesagt: Es ist ein Ort, an dem man die „Geschichte hinter dem Bild“ wirklich vermitteln kann. Die Erfahrung, vor Publikum über die eigenen Arbeiten zu sprechen und die eigenen Motive und Gedanken zu erläutern, war für mich sehr wertvoll.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/e69ecc35b7f142e88f04f0908af42cad/2026-06-ppp-review-by-kareem-berjaoui-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><p>Wenn man die Geschichten anderer Kreativer hört, versteht man noch besser, wie viel Zeit und Gedanken in ihre Werke geflossen sind. Durch die persönlichen Begegnungen bekommt man einen authentischen Einblick in deren Arbeitsweise und Denkprozesse.<br>Falls sich die Gelegenheit ergibt, auch bei der Vorbereitung der Ausstellung mitzuwirken, kann ich das nur empfehlen. Man versteht, wie das Event organisiert wird, und gewöhnt sich ganz natürlich an den Ablauf des Ausstellungstags.</p><h1>Für alle, die mit dem Gedanken spielen, am photo poster project teilzunehmen</h1><p>Seien Sie stolz darauf, Ihre eigenen Arbeiten zu präsentieren. Und begegnen Sie Gleichgesinnten, die die gleiche Leidenschaft teilen. Das ppp stärkt das Selbstvertrauen, die eigenen Werke öffentlich zu zeigen, und bietet die Chance, wirklich mit dem Publikum in Kontakt zu treten.<br><br>Am Anfang mag es beängstigend wirken, aber wenn man an die „verpassten Chancen“ denkt, lohnt sich der Versuch auf jeden Fall. cizucu bietet eine sehr zugängliche Erfahrung für alle, die ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit ausstellen möchten.<br><br>Hier gibt es keine Jury – es kommen einfach Menschen zusammen, die die Werke anderer teilen möchten. Das ist das, was ich an diesem Ort am meisten schätze.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Threads Entdeckungsprojekt | find new pieces『neighborhood』| Begegnung mit unentdeckten Talenten | Focus #690]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-find-new-pieces-neighborhood</link>
            <description><![CDATA[『find new pieces』ist ein kuratorisches Entdeckungsprojekt, das aus den zahllosen auf Threads eingereichten Werken besonders talentierte Arbeiten auswählt und deren Faszination im Magazin präsentiert. Jedes Mal wird ein Thema gesetzt, zu dem weltweit Werke gesammelt werden, um so auf bislang unbekannte Talente (new pieces) zu stoßen. Dieses Mal stellen wir 12 Werke aus einer Vielzahl von Einreichungen vor. Lassen Sie uns gemeinsam diese herausragenden Arbeiten entdecken.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 16:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-24T20:19:55+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[Threads Entdeckungsprojekt | find new pieces『neighborhood』| Begegnung mit unentdeckten Talenten | Focus #690]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[『find new pieces』ist ein kuratorisches Entdeckungsprojekt, das aus den zahllosen auf Threads eingereichten Werken besonders talentierte Arbeiten auswählt und deren Faszination im Magazin präsentiert. Jedes Mal wird ein Thema gesetzt, zu dem weltweit Werke gesammelt werden, um so auf bislang unbekannte Talente (new pieces) zu stoßen. Dieses Mal stellen wir 12 Werke aus einer Vielzahl von Einreichungen vor. Lassen Sie uns gemeinsam diese herausragenden Arbeiten entdecken.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3c3d084b61034faeadfcbb53abd8625f/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3c3d084b61034faeadfcbb53abd8625f/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><p>〈Meta〉 bietet mit 〈Threads〉 ein textbasiertes soziales Medium, auf dem täglich unzählige Ausdrucksformen aus aller Welt veröffentlicht werden.<br><br>『find new pieces』ist ein kuratorisches Entdeckungsprojekt, das aus den zahlreichen auf Threads eingereichten Werken besonders talentierte Arbeiten auswählt und deren Faszination im Magazin präsentiert. Jedes Mal wird ein Thema gesetzt, zu dem weltweit Werke gesammelt werden, um so auf bislang unbekannte Talente (new pieces) zu stoßen.</p><h1>How to join</h1><p>Auf Threads von cizucu wird gelegentlich ein „Fotothema“ gepostet.<br>Um teilzunehmen, genügt es, mit „deinem Bild“ zum jeweiligen Thema zu antworten.<br><br>Die einzige Teilnahmebedingung ist, cizucu auf den sozialen Netzwerken zu folgen 💙<br>Unter allen eingereichten Werken wählt die cizucu-Redaktion aus<br>und kontaktiert die ausgewählten Künstler:innen per Direktnachricht!</p><p>Dieses Mal präsentieren wir 12 Werke aus einer Vielzahl von Einreichungen aus aller Welt.<br>Lassen Sie uns gemeinsam die herausragenden Arbeiten entdecken, die von individuellen Perspektiven und Sensibilität geprägt sind.</p><h1>『neighborhood』</h1><p>Die Straßenecke, der vertraute Heimweg, Fensterlichter in der Nacht.<br>Die „Nachbarschaft“ ist ein Ort, an dem sich das tägliche Leben überlagert.<br><br>Auch wenn die dortigen Ereignisse nicht spektakulär sind, gibt es doch Momente, die im Gedächtnis bleiben.<br>Mit dem Wandel der Jahreszeiten verändert auch die gleiche Szenerie allmählich ihr Gesicht.<br><br>Welches Gefühl von „Nachbarschaft“ hast du eingefangen?<br>Zeige uns die Geschichten, die nur du in den namenlosen Landschaften siehst.</p><h1>new pieces</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/fa7e6128a1a647999dfe78d3e2b8bd0c/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/H54qOzhErWgOhtdz2cBZ" target="_blank" rel="noopener noreferrer">夏目きぬ。</a></p></figcaption></figure><p><strong>夏目きぬ。</strong><br><br>💙 01<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Zwei Personen mit Körben und ein kleiner Rücken – allein diese Rückansicht vermittelt den Rhythmus des Lebens an diesem Ort. Der Kontrast zwischen der Massivität des Berges im Hintergrund und der Weichheit des Grases zu Füßen ist angenehm und lässt die Nachbarschaft nicht nur als „in der Nähe des Hauses“, sondern als „landschaftliche Kulisse des Alltags“ erscheinen. Dass die Gesichter nicht zu sehen sind, schafft einen Raum für eigene Erinnerungen – auch das ist reizvoll. Die ruhige Zeit ist hier mit spürbarer Präsenz eingefangen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/f5aa5c9a544b4b28bc9d399dd22badcd/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/OegOgjr9O7m9T5H5hopI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YU</a></p></figcaption></figure><p><strong>YU</strong><br><br>📷 SONY a7C II<br>💙 02<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Der Blick einer Katze, die von der Dachkante herüberspäht, lässt einen unwillkürlich innehalten. Inmitten der scharfen Linien der Stromkabel und der Flächen der Gebäude hebt sich das kleine schwarz-weiße Wesen ab und vermittelt unmittelbar die Intensität der Begegnung in der Nachbarschaft. Die Wahl des Schwarzweiß ist präzise – je weniger Information, desto stärker tritt die Spannung des „Entdeckungsmoments“ hervor. Ein Bild, das zeigt, wie viel Drama im Alltag verborgen liegt.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/16446040e306473abe5964a6577731e1/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/nvwW0C2MwN9Wy9DEa1ZC" target="_blank" rel="noopener noreferrer">yatakaras19</a></p></figcaption></figure><p><strong>yatakaras19</strong><br><br>💙 03<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die gerade Straße und die Wiederholung der Strommasten verwandeln die gewohnte Szenerie in eine „Tiefe der Erinnerung“. Die fernen Berge lösen sich weich auf, nur der Weg im Vordergrund bleibt klar umrissen – als wäre das Gefühl des Heimwegs direkt eingefangen. Auch der große Regenbogen-Flare ist eindrucksvoll und vermittelt die Atmosphäre dieses Ortes, einschließlich Helligkeit und Feuchtigkeit. Ein Werk, das die „unspektakuläre Fülle“ der Nachbarschaft leise bejaht.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/0fec9e9b479e430f803b0ced6bd4fdd7/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/3duCVXsS9fQWbBhCEnyh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">takaomikim</a></p></figcaption></figure><p><strong>takaomikim</strong><br><br>💙 04<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Auf den ersten Blick nur ein Gebüsch, doch im Moment, in dem das Licht darauf fällt, erscheint dort ein „Lebewesen“. Diese Überraschung steckt in diesem Bild. Die Kontur des Schattens erinnert an einen Dinosaurier oder Vogel – und plötzlich wird die Nachbarschaft zur Spielwiese. Die Textur des Grüns und der Kontrast von Sonne und Schatten sind wunderschön und zeigen, wie aufmerksam hier die oft übersehenen Tageszeiten eingefangen wurden.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/02dd2ca7b0d24bc0965c4551e985d2dc/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/qs37WglOYVPUNGiaZwC7" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ha_na</a></p></figcaption></figure><p><strong>ha_na</strong><br><br>💙 05<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Im Farbverlauf des Himmels von tiefem Blau zu zartem Rosa schweben Mond und ein einzelner Stern – ein Bild, das den Übergang der Zeit sensibel einfängt. Die kleine Figur mit Licht inmitten des Blumenfeldes lässt die Weite und Stille der „Nachbarschaft“ sowie die Präsenz des Alltags gleichzeitig aufleben. Obwohl es eine alltägliche Szene ist, wirkt sie wie der Auftakt einer Erzählung. Die Sanftheit des beginnenden Abends bleibt spürbar erhalten.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/dd98940ce5fb4b5aa98f5217fd00069d/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/XMfVQWT2uDPTIdLpPZFy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">김병식</a></p></figcaption></figure><p><strong>김병식</strong><br><br>💙 06<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die vielfach übereinanderliegenden Stromleitungen vor dem Farbverlauf des Sonnenuntergangs ziehen den Blick in ihren Bann. Es scheint, als wären sogar die „Linien“ und „Geräusche“ der Stadt eingefangen, und das Lebensgefühl der Nachbarschaft tritt leise hervor. Die Silhouetten von Schildern und Gebäuden lassen den Ort erahnen, doch die Hauptrolle spielt die Farbe des Himmels. Die Perspektive, die die wenigen Minuten des Sonnenuntergangs nicht verpasst, ist besonders eindrucksvoll.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/8101dd9aeaca4abebaac0a31cbe49310/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-7.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/4Cohh35KuCqmt4tob7LD" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tito</a></p></figcaption></figure><p><strong>Tito</strong><br><br>📷 SONY a7 Ⅵ<br>💙 07<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die Komposition, die den Blick in die Tiefe eines langen Flurs zieht, ist meisterhaft und verwandelt einen bloßen Durchgang in eine „Nachbarschaftslandschaft“. Der Rhythmus der Säulen und die Streifen der Schatten auf dem Boden sind angenehm und vermitteln die Stille des Morgens und die trockene Luft. Die Wohnblocks im Hintergrund lassen das individuelle Leben und die Dimension der Stadt in einem Bild koexistieren. Die Perspektive, die einen alltäglichen Flur in eine so elegante Szenerie verwandelt, ist faszinierend.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/1fc54510d59145b882fbb7db775349fa/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/5CWKtR9nZP4xgJ2h5S36" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Qldntrl</a></p></figcaption></figure><p><strong>Qldntrl</strong><br><br>💙 08<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Allein die Grenze zwischen der Steinmauer und den Efeublättern erzählt das Gefühl, in dieser Stadt zu leben. Das satte Grün birgt Schatten, und das Licht auf den Blättern vermittelt die Haptik des Nachmittags. Selbst eine vertraute Mauer wird, wenn man Textur und Rhythmus aufmerksam wahrnimmt, zu einem reichen „Muster“ der Nachbarschaft. Die Konsequenz, nur Jahreszeit und Atmosphäre einzufangen und auf überflüssige Informationen zu verzichten, ist beeindruckend.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/6b7ab0d5a8da46b7882f08dfd1fbef0d/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/yRjGjExyqy2VlALnR0pg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adrian Miller</a></p></figcaption></figure><p><strong>Adrian Miller</strong><br><br>📷 FUJIFILM X-T5<br>💙 09<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Ein Werk, das inklusive der Spiegelung auf dem Wasser eine „Arbeitszeit“ sorgfältig einfängt. Während die Person im Vordergrund den Schwerpunkt setzt, schafft der unscharfe Hintergrund Raum, sodass das Wirken, das die Nachbarschaft trägt, leise hervortritt. Die Haltung des Arms mit dem Werkzeug und das Wogen des Wassers am Fuß vermitteln direkt den Rhythmus der Arbeit. Stolz auf die alltägliche Arbeit und die Sanftheit des Lichts vereinen sich in diesem Bild.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/d9fabc7b4e294dfc8f2e935f5db59b5b/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-10.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/78VVPoZqhkJKXcwFTjBO" target="_blank" rel="noopener noreferrer">filmtaaabooo777</a></p></figcaption></figure><p><strong>filmtaaabooo777</strong><br><br>💙 10<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Ein Kind mit Schulranzen, das der Kurve der Straße folgt – allein dieser Moment vermittelt das „alltägliche Morgen“ dieses Ortes. Die Komposition, bei der sich das Kind nicht umdreht, lenkt den Blick des Betrachters in dieselbe Richtung und lässt einen in den Fluss der Zeit der Nachbarschaft eintauchen. Schwarzweiß und Körnung verstärken die Schichten der Erinnerung, und selbst die Berge und Stromleitungen im Hintergrund vermitteln das Gefühl eines „Heimkehrortes“. Ein Werk, das den leisen Aufbruch des Alltags feiert.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/eb1f27a492ae4ceaba4c94945d26f5cd/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-11.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/9B1O4Ojh7tarMCVOJ8MW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rhys</a></p></figcaption></figure><p><strong>Rhys</strong><br><br>💙 11<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Im leeren Blau des Himmels steht ein kleiner Mond – und das Gebäude am rechten Bildrand antwortet mit kraftvoller Wiederholung. Ein Bild, das die urbane Nachbarschaft durch „Form“ erzählt. Die Schattierungen der Balkone und die rostige Farbigkeit vermitteln subtil die Schichten der Zeit. Obwohl wenig Information zu sehen ist, lassen sich Wind und Geräusche erahnen. Ein Werk, das zeigt, wie poetisch die Stadt durch einen veränderten Blickwinkel werden kann.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/5a487c76f56e44d09bf92818cf06b0ce/2026-06-find-new-pieces-neighborhood-image-12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/DO6lSSN6lYPW672Wnt8H" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jason90202017</a></p></figcaption></figure><p><strong>jason90202017</strong><br><br>💙 12<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Hinter dem Blumentunnel warten die Konturen eines Hauses und blendendes Licht – die Darstellung dieses „Eingangs“ ist besonders reizvoll. Die Dichte von Rot und Grün füllt die Bildränder, der Blick wird in die Tiefe geführt und weckt eine kleine Abenteuerlust in der Nachbarschaft. Selbst Schatten und gefallene Blütenblätter vermitteln das Tempo, mit dem die Jahreszeiten vorbeiziehen. Ein Werk, das den Moment, in dem der vertraute Weg plötzlich wie ein Fest erscheint, sanft einfängt.</p><h1>Abschließend</h1><p>Wie hat Ihnen die Auswahl gefallen?<br><br>Selbst in derselben Stadt oder Straße zeigt sich je nach Tageszeit, Wetter und den Menschen, die sich dort aufhalten, ein völlig anderes Gesicht. Die eingereichten Werke vermitteln nicht nur Lebendigkeit, sondern auch Stille, Raum und subtile Stimmungen – jede:r Kreative hat sich auf seine Weise mit der „Zeit der Nachbarschaft“ auseinandergesetzt.<br><br>Unentdeckte Talente (new pieces) zu finden – genau das ist die Rolle, die dieses Projekt erfüllen möchte. Wir hoffen, dass Ihre Ausdrucksformen dadurch noch mehr Menschen erreichen.<br><br><br>Freuen Sie sich schon auf das nächste Thema!<br>Folgen Sie cizucu auf den sozialen Netzwerken und bleiben Sie gespannt 💙</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[cizucu präsentiert »Green Hours« | Challenge #377]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-green-hours</link>
            <description><![CDATA[„Challenge“ stellt Trends und Wettbewerbe innerhalb der Community vor. Ankündigung des von cizucu kuratierten Fotowettbewerbs »Green Hours«. Das diesjährige Thema lautet: <Grüne Stunden>. Einsendeschluss ist Sonntag, der 19. Juli 2026.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:00:05 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[cizucu präsentiert »Green Hours« | Challenge #377]]></media:title>
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Herausragende Arbeiten werden aus den eingereichten Werken kuratiert, um neue Talente auf der Plattform zu entdecken und die Community zu fördern.<br><br>Das diesjährige Thema lautet <strong>„Grüne Stunden“</strong>.<br><br>Wenn wir der Natur und dem Grün begegnen, möchten wir einfach innehalten und tief durchatmen.<br>Das Flackern des Sonnenlichts durch die Bäume, das Rascheln der Blätter im Wind, das verborgene Grün zwischen den Gebäuden.<br><br>Solche „grünen Stunden“ lösen sanft unsere Gedanken und bringen innere Ruhe.<br>Vielleicht werden dabei auch Erinnerungen oder Gefühle leise wachgerufen.<br><br>Zeigen Sie uns Ihre „grünen Stunden“ in einem Foto.<br>Vielleicht schenkt Ihr Bild jemand anderem einen kleinen Moment zum Durchatmen im Alltag.<br><br>Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen.</p><h1>Inspiration</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/f4e017e99a514d1ba058df32659390b3/2026-06-green-hours-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/WEWzDlsoM4nKvnx6HSuK" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Suzuki Kousuke</a></p></figcaption></figure><p><strong>Suzuki Kousuke</strong><br>Im Zentrum der Welt<br><br>📷 LEICA Q2<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die großzügige Leere, die das Grün des Rasens umarmt, und die verschwommenen, sich auflösenden Konturen der Figur wirken äußerst angenehm. Es ist, als würde der Wind die Szenerie forttragen, der Körper entspannt sich und nur der Atem bleibt. Gerade weil nicht alles klar abgebildet ist, vermittelt das Werk unmittelbar die Atmosphäre und das Gefühl von „befreiter Zeit“.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/9549a4c26127430faa841acffb05b7c6/2026-06-green-hours-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/ZVu8F2tXmcQ9sgw1bdpx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">saciiiko</a></p></figcaption></figure><p><strong>saciiiko</strong><br>Wie das Licht, das in den Schatten fällt,<br>die Pflanzen lebendig erscheinen lässt<br>und sie sich uns präsentieren.<br><br>📷 SONY α6000<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Das Licht, das in die Dunkelheit fällt, hebt jedes einzelne Blatt sanft hervor und lädt zu einem ruhigen Atemzug ein. Gerade durch die Tiefe des Schattens treten die Zartheit und Frische des Grüns hervor und beruhigen selbst den Blick der Betrachtenden. Selbst unscheinbares Grün an einer Wand entfaltet in dem Moment, in dem das Licht es erreicht, seine „grüne Stunde“. Ein Bild, das uns für solche Augenblicke sensibilisiert.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3d6fa71b2d274238832350c8ab4945e6/2026-06-green-hours-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/8NwwXB9AgqsoCgVBTzf0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">はくらく</a></p></figcaption></figure><p><strong>はくらく</strong><br>In meinem Schrein wird der für die Opfergaben verwendete Reis<br>auf einem eigens bestimmten Feld, dem sogenannten Shinsenden,<br>vom Pflanzen bis zur Ernte angebaut.<br>Auch dieses Jahr fand das rituelle Reis-Pflanzfest, das Otaue-sai,<br>zur Pflanzung der ersten Setzlinge für die Opfergaben statt.<br><br>📷 Panasonic DC-GH5M2<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Man spürt förmlich das Gewicht von Erde und Wasser an den Händen – ein Bild, das uns erneut bewusst macht, dass Grün etwas ist, das wächst. Die Frische der Setzlinge und die Wärme der menschlichen Hand auf demselben Bild lassen den Beginn der Jahreszeit ganz nah erscheinen. Wie ein tiefer Atemzug nach der Berührung mit der Erde bringt dieses Werk innere Ruhe.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/6dc57f6161a342a6bd70f0383464f2e0/2026-06-green-hours-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/e07N05vwUEmpVuD3Lzsa" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KITA</a></p></figcaption></figure><p><strong>KITA</strong><br>Die Leinwand der Natur<br><br>📷 RICOH GR III<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die Schatten des Sonnenlichts, die auf die weiße Wand fallen, wirken wie eine Visualisierung des Weges des Windes und ziehen in den Bann. Nur das Grün schwingt frei in der geordneten Form, und sowohl Blick als auch Gefühl entspannen sich. Auch im urbanen Alltag verbirgt sich eine „grüne Stunde“ zum Durchatmen – ein Bild, das diese stille Gewissheit vermittelt.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/303a45f8e0b74869b8512df3e59eca44/2026-06-green-hours-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/Rbnyn0jM5ZJeF4GkjYaG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eriko</a></p></figcaption></figure><p><strong>eriko</strong><br>Hinter dem grünen Vorhang<br><br>📷 Canon EOS KISS M<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Der Blick, der uns aus dem feuchten Grün am Wasser entgegenkommt, ist äußerst eindrucksvoll. Die Sicht durch die Blätter wirkt wie ein leises Zeichen „Ich habe dich gefunden“ und lässt einen unwillkürlich den Atem anhalten. Die Zeit, die an diesem stillen Ort vergeht, und die Präsenz von Lebewesen werden gleichzeitig spürbar – ein Bild, das das Herz zur Ruhe bringt.</p><h1>Wettbewerbsinformationen</h1><p>【Wettbewerbszeitraum】<br>20. Juni 2026 (Sa) – 19. Juli 2026 (So)<br><br>【Bekanntgabe der Auszeichnungen】<br>Voraussichtlich am 29. Juli 2026 (Mi)<br><br>【Belohnung】<br>Kostenlose Teilnahme am von cizucu veranstalteten „Photo Poster Project“ (für 2 Personen)<br><br>【Einreichung】<br>・Wettbewerb »Green Hours« auswählen<br>・Auf „Mit den Teilnahmebedingungen einreichen“ tippen<br>・Inhalt auswählen und Werk einreichen<br><br>【Jury-Kriterien】<br>(1) Themenbezug: Entspricht das Werk der ausgeschriebenen Mission?<br>(2) Aussagekraft: Wird die Intention des Fotografen im Bild deutlich?<br>(3) Ausdrucksstärke: Sind Blickwinkel, Komposition, Balance, Schärfe und Farbe überzeugend?<br>(4) Augenblick: Wurde der entscheidende Moment des Motivs eingefangen?<br>(5) Originalität: Gibt es eine eigenständige Herangehensweise an Motiv oder Aufnahmeort?</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Aktuelle Fotowettbewerbe im Überblick | Challenge #376]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-photo-contest-pr-2</link>
            <description><![CDATA[„Challenge“ stellt Trends und Wettbewerbe innerhalb der Community vor. Hier präsentieren wir die aktuell laufenden Fotowettbewerbe „Sky Mood“, „In the Rain“, „June Diary '26“, „Like a Movie Frame“ und „A Refrain Calling“ sowie ausgewählte Einreichungen aus jedem Wettbewerb.]]></description>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:00:05 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[Aktuelle Fotowettbewerbe im Überblick | Challenge #376]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[„Challenge“ stellt Trends und Wettbewerbe innerhalb der Community vor. Hier präsentieren wir die aktuell laufenden Fotowettbewerbe „Sky Mood“, „In the Rain“, „June Diary '26“, „Like a Movie Frame“ und „A Refrain Calling“ sowie ausgewählte Einreichungen aus jedem Wettbewerb.]]></media:description>
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Ziel ist es, individuelle Kreativität zu fördern und vielfältige, freie Ausdrucksformen zu ermöglichen.<br><br>Aktuell laufen die fünf Wettbewerbe „Sky Mood“, „In the Rain“, „June Diary &apos;26“, „Like a Movie Frame“ und „A Refrain Calling“.<br><br>Im Folgenden stellen wir ausgewählte Einreichungen sowie Informationen zu den laufenden Wettbewerben vor.</p><h1>Sky Mood</h1><p><strong>Thema:</strong> Stimmung des Himmels<br><strong>Einsendeschluss:</strong> Montag, 22. Juni 2026</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/e7aad84a4f034119b09a825d937e56d8/2026-06-photo-contest-pr-2-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/iAEThB7GRfJ0YRmPTltd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Manon</a></p></figcaption></figure><p><strong>Manon</strong><br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die sanfte Farbverläufe des Himmels – von Blau über Gelb bis hin zu Rosa – tauchen selbst die Wellen in ein zartes Licht. Die feinen, fast surrealen Farben wirken wie ein schützender Mantel, der uns und unseren Planeten umhüllt. Diese Aufnahme fängt einen Moment ein, in dem das Spiel von Licht und Wellen eine beruhigende Wirkung entfaltet und die angespannte Seele sanft besänftigt.</p><h1>In the Rain</h1><p><strong>Thema:</strong> Regen<br><strong>Einsendeschluss:</strong> Montag, 29. Juni 2026</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/a4ae8e1c36094c09859025c3f94c5ded/2026-06-photo-contest-pr-2-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/Pdo4Mb0G1sm1lP0lQB2Q" target="_blank" rel="noopener noreferrer">shinesnooping</a></p></figcaption></figure><p><strong>shinesnooping</strong><br>Downpour @ Ladprao, Bangkok<br><br>📷 FUJIFILM X100VI<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die durch regennasses Glas eingefangene Szene wirkt wie ein abstraktes Gemälde – wunderschön verzerrt. Das warme, verschwommene Licht und die Silhouetten erzeugen eine einzigartige, melancholische Stimmung, wie sie nur eine regnerische Nacht hervorbringen kann. Die Aufnahme vermittelt eine geheimnisvolle Atmosphäre, die zum Eintauchen in eine verschwommene, offene Bildwelt einlädt.</p><h1>June Diary '26</h1><p><strong>Thema:</strong> Tagebuch im Juni<br><strong>Einsendeschluss:</strong> Dienstag, 30. Juni 2026</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/bf6fe51619eb4b15a05585830facd870/2026-06-photo-contest-pr-2-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/exkiSb24RSgv5zMJnIe8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Taerin Sim</a></p></figcaption></figure><p><strong>Taerin Sim</strong><br>June in New York<br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Das satte Grün der Bäume und die frische Weite der Wiese lassen den Sommer erahnen. Die entspannten Menschen erinnern an die Schönheit alltäglicher Momente. Die leicht distanzierte Perspektive vermittelt die angenehme Atmosphäre der Szene bis ins Detail. Ein Bild, das wie ein Tagebucheintrag einen bewegenden Augenblick festhält.</p><h1>Like a Movie Frame</h1><p><strong>Thema:</strong> Cinematische Atmosphäre<br><strong>Einsendeschluss:</strong> Sonntag, 5. Juli 2026</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/8810f0968cd54905b40696e1f7c9642d/2026-06-photo-contest-pr-2-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/U58ht8AF1kW3AGZ1QTjm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leo Ishizuka</a></p></figcaption></figure><p><strong>Leo Ishizuka</strong><br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Die Unordnung des Bettes und die nachdenkliche Haltung der Person am Fenster verleihen der Szene eine starke narrative Kraft. Die Hochhäuser draußen und der Koffer am Rand des Zimmers regen die Fantasie für das Davor und Danach an. Inmitten dieser komplexen Szenerie zieht der Ausdruck im Profil die Aufmerksamkeit auf sich – ein Bild, das wie ein Filmstill im Gedächtnis bleibt.</p><h1>A Refrain Calling</h1><p><strong>Thema:</strong> Wiederkehrende Motive<br><strong>Einsendeschluss:</strong> Sonntag, 12. Juli 2026</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3389aa8e4a044b8f8520a3379c234751/2026-06-photo-contest-pr-2-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/1y79eQnuTdHI7GVf6OC9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tsabu</a></p></figcaption></figure><p><strong>Tsabu</strong><br><br><u>cizucu Redaktion</u><br>Vor dem tiefblauen Meer und Himmel ziehen Vögel in geordneter Formation vorbei. Die sanft geschwungene Linie und die großzügige Leere auf der linken Seite verleihen dem Werk eine angenehme Nachwirkung. Gerade durch die minimalistische Komposition kommen das rhythmische Rauschen der Wellen und der Flug der Vögel besonders zur Geltung – ein Werk, das durch seine Wiederholung und Klarheit besticht.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[photo poster project | Fukuoka | Event-Reportage | Release #837]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-in-fukuoka-report</link>
            <description><![CDATA[Ein Bericht zur Ausstellung des photo poster project, bei dem man einfach durch die Wahl von Stadt und Datum teilnehmen kann. Wir berichten über das Event, das am 7. Juni 2026 (Sonntag) im the from Akasaka Ekimae in Fukuoka stattfand.]]></description>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:00:04 GMT</pubDate>
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              <media:title><![CDATA[photo poster project | Fukuoka | Event-Reportage | Release #837]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Ein Bericht zur Ausstellung des photo poster project, bei dem man einfach durch die Wahl von Stadt und Datum teilnehmen kann. Wir berichten über das Event, das am 7. Juni 2026 (Sonntag) im the from Akasaka Ekimae in Fukuoka stattfand.]]></media:description>
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Es ist eine Community, in der jede:r seine eigene Geschichte sicher teilen kann, und eine Gelegenheit, sich im realen Raum mit Kreativen aus aller Welt zu vernetzen.<br><br>In diesem Bericht stellen wir die Eindrücke vom photo poster project vor, das am 7. Juni (Sonntag) im the from Akasaka Ekimae in Fukuoka stattfand. Wer künftig an einem photo poster project in ganz Japan teilnehmen möchte, sollte unbedingt weiterlesen!</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/a38ae60dbeae4b43acf4c019cf71e0ce/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><h1>Was ist das photo poster project?</h1><p>Die Möglichkeit, eigene Fotografien auszustellen oder andere Fotograf:innen kennenzulernen, ist im Alltag selten gegeben. Auch eine eigene Fotoausstellung zu organisieren, ist mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden.<br><br>Genau hier setzt das von cizucu initiierte photo poster project an.<br><u>Wähle einfach Ort und Datum und lade dein Foto bei cizucu hoch</u> – schon wird dein Werk im Großformat (A2) ausgestellt. Da viele Fotograf:innen aus der Region teilnehmen, ergeben sich zudem neue Kontakte und potenzielle Fotofreundschaften.<br><br>Umständliche Vorbereitungen wie Raummiete, Druckorganisation oder Aufbau entfallen komplett. Beantworte einfach das Formular und nimm vor Ort am Event teil!</p><h1>Impressionen vom Event</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/e312e7c70487479ea4e9b55842d366c8/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/a5485cffe84f4b27b660628f96aae3d5/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/d8cd5dfe8d4f42eb9cb6b85a986ae7ca/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/6326e0cc4d99428d963c367cf838f1c9/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/b0a655d0de12441ab9c57b7edc9a9838/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/4074f4c193db4823b6d84105e23af0bf/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-7.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/5d9cef4d48f94118b1c868093aae192f/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/12d4df23ef5a4b7f91387281fa67b20c/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-9.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/e1d1f1f7c4644f4ca0e125646bb57c0e/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-10.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/faef3155f4a0481899375e884dad4beb/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-11.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/ff5780eb1a6a42de86085ad97b43739a/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-12.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/fbeee4c55b8c47a9b0d34408b76c2a91/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-13.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2053d5a9bfc44d4fbc1e49cf4bbb2060/2026-06-ppp-in-fukuoka-report-image-15.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/></figure>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Fotospots in Okutama mit umai_gohan | ISSUE #236]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan</link>
            <description><![CDATA[Die Reihe „ISSUE“ taucht tief in die Sensibilität und Denkweise von Kreativen weltweit ein. Die Redaktion von cizucu teilt inspirierende Landschaften und Szenerien, die von ausgewählten cizucu-Kreativen empfohlen werden, um die Kreativität innerhalb der cizucu-Community zu fördern. Dieses Mal präsentiert umai_gohan empfohlene Fotospots in Okutama, Tokio. Lassen Sie sich für Ihre nächste Fotoreise inspirieren.]]></description>
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            <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:45:04 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-19T11:48:11+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[Fotospots in Okutama mit umai_gohan | ISSUE #236]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Die Reihe „ISSUE“ taucht tief in die Sensibilität und Denkweise von Kreativen weltweit ein. Die Redaktion von cizucu teilt inspirierende Landschaften und Szenerien, die von ausgewählten cizucu-Kreativen empfohlen werden, um die Kreativität innerhalb der cizucu-Community zu fördern. Dieses Mal präsentiert umai_gohan empfohlene Fotospots in Okutama, Tokio. Lassen Sie sich für Ihre nächste Fotoreise inspirieren.]]></media:description>
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           <webfeeds:featuredImage>https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/7e58c76248084b378b0c1317d03cefea/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;ar=120:63&amp;fit=crop</webfeeds:featuredImage><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/7e58c76248084b378b0c1317d03cefea/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-cover-image.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1200&amp;h=630&amp;fit=crop"></figure><p>Für diese Ausgabe hat uns der cizucu-Kreative umai_gohan, der weltweit Kulturen und Identitäten fotografisch einfängt, seine persönlichen Empfehlungen für Fotospots in Okutama, Tokio, vorgestellt.<br><br>Okutama, das sich hinter den Bergrücken erstreckt, wirkt wie ein Ort, an dem man kaum glauben kann, noch in Tokio zu sein. Hier existieren die Erinnerungen an die Entwicklungsphase der Nachkriegszeit und die heutige Stille auf faszinierende Weise nebeneinander.<br><br>Die von umai_gohan ausgewählten Orte in Okutama lassen die Konturen der Zeit spürbar werden, die in dieser Landschaft eingeschrieben sind.</p><h1>Was hat Sie dazu bewogen, die Region Okutama auszuwählen?</h1><p>Okutama, im Westen Tokios gelegen, ist heute ein Ort, der sich von der Lebendigkeit und dem Glanz klassischer „Touristenziele“ etwas entfernt hat. Während der Hochphase des Wirtschaftswunders war es ein beliebter Anlaufpunkt für Freizeit und Erholung. Doch mit dem Wandel der Zeit und veränderten Freizeitgewohnheiten wurden viele der damaligen Einrichtungen und Szenerien still und leise zurückgelassen.<br><br>Mich reizte es, die „Erinnerungen“ dieser zurückgebliebenen Landschaften zu erkunden. Nach etwa einer Stunde Fahrt von der Innenstadt, entlang der Bergrücken, spürt man, wie die Luft klarer wird und die Weite der Sicht zunimmt.<br><br>Die anhaltenden Windungen und die Szenerie, die einen fragen lässt, ob man wirklich noch in Tokio ist, machen für mich den besonderen Reiz von Okutama aus – hier überlagern sich die heutige Stille und die Spuren vergangener Lebendigkeit auf ein und derselben Straße.</p><h1>1. Verlassene Bauwerke</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/8e1715a1219e49f9b61ac9418f6c5ef5/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/Ojr61Msa93vNx3HnLOsT" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umai_gohan</a></p></figcaption></figure><p>Die Überreste des einstigen Trubels von Okutama sind noch heute über dem See zwischen den Bergen zu erkennen. Die inzwischen funktionslosen Bauwerke wirken weniger wie vollendete Relikte, sondern vielmehr wie in der Zeit schwebende Objekte, die einfach zurückgelassen wurden.<br><br>Auch wenn sie ihre Funktion verloren haben, ist allein ihre fortdauernde Präsenz ein Teil der Geschichte dieses Ortes. Während ich mir die Geräusche und das Treiben vergangener Tage vorstellte und auf das stille, kühle Bahnhofsgebäude blickte, schien sich die Kontur der Zeit in der Landschaft plötzlich aufzurichten.</p><h2>Fotografische Herangehensweise</h2><p>Ich habe darauf geachtet, nicht nur das Gebäude isoliert abzubilden, sondern das „Abstandsgefühl“ zwischen frischem Grün und den Bauwerken im Bild spürbar zu machen. Statt ein Hauptmotiv stark in den Vordergrund zu rücken, habe ich bewusst aus einer etwas distanzierteren Perspektive fotografiert, um das Gleichgewicht zwischen den menschengemachten Strukturen und der umgebenden Natur einzufangen.<br><br>Durch Freiräume am Bildrand, die Menge an Grün und den offenen Himmel wollte ich Stille und Kühle vermitteln. Außerdem habe ich die Schnittpunkte zwischen den geraden Linien der Bauwerke und den organischen Linien der Umgebung gesucht, um die zeitliche Verschiebung visuell erfahrbar zu machen.</p><h1>2. Spuren der Entwicklung</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3e5cce468af34ac2a0c767d9d510463f/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/onQFroAf5lmGqkqsKi8A" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umai_gohan</a></p></figcaption></figure><p>Mit dem Bau des Okutama-Sees gab es in dieser Gegend einst ein reges Alltagsleben. Die heute noch vorhandenen Gebäude und Bauwerke waren einst Teil des täglichen Lebens, doch ihre Funktion endete vor langer Zeit, und ihre Spuren sind nun still in die Berge eingebettet.<br><br>Was sich vor einem ausbreitet, ist weniger ein „Relikt der Vergangenheit“ als vielmehr eine Landschaft, in der die Zeit abgebrochen scheint. Die Distanz zwischen Bauwerk, Berg und Himmel war besonders spürbar, weil diese Trennung durch Licht und Luft hervorgehoben wurde.</p><h2>Fotografische Herangehensweise</h2><p>Um die Stille und die Dichte der Luft einzufangen, habe ich das Gebäude nicht zu sehr in den Mittelpunkt gerückt, sondern die Silhouette der Berge und den offenen Himmel in die Komposition einbezogen.<br><br>Mir ging es nicht darum, den „Ruinen-Charakter“ zu überzeichnen, sondern vielmehr die Selbstverständlichkeit zu vermitteln, mit der diese Bauwerke heute als Teil der Natur existieren.</p><h1>3. Verstreute Erinnerungen</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/7168a16d30774e8bba78dea6812f846c/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/Yp3avVAiZpYWB8LZiUtM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umai_gohan</a></p></figcaption></figure><p>Überall finden sich noch Spuren einstiger Wege oder kleine Zugänge, die einst in die Berge führten. Diese winzigen Fragmente, die man beim Vorbeifahren leicht übersieht, wirken wie verstreute Erinnerungsstücke.<br><br>Die diesjährige Fototour war weniger eine zielgerichtete Reise zu einem bestimmten Ort, sondern vielmehr ein Sammeln und Innehalten an den verstreuten Spuren entlang des Weges.<br><br>Gerade das scheinbare Nichtgeschehen ist hier zu einer eigenen Information geworden.</p><h2>Fotografische Herangehensweise</h2><p>Statt gezielt nach bekannten Orten zu suchen, habe ich an Stellen angehalten, die mir unterwegs auffielen, und dabei Perspektive und Standpunkt immer wieder leicht verändert.<br><br>Es ging weniger darum, Spuren aktiv zu suchen, sondern vielmehr darum, das Tempo zu drosseln und kleine Veränderungen in der Landschaft nicht zu übersehen.</p><h1>4. Verbindungen zwischen den Punkten</h1><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/3520db5e73e445208b98940f4c0fba06/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>Foto von <a href="https://www.cizucu.com/photos/hDruTwAUgtsyJgTuLy4d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umai_gohan</a></p></figcaption></figure><p>In Okutama offenbart sich weniger ein „vollendetes Bild“ als vielmehr eine Aneinanderreihung von Fragmenten entlang der Route. Beispielsweise tauchen nach einer Kurve plötzlich Schatten von Leitplanken auf, Betonwände am Straßenrand oder das kurz aufblitzende Spiegeln der Wasseroberfläche zwischen den Ästen. Solche kleinen Elemente wiederholen sich in ähnlichem Rhythmus und verändern dabei allmählich ihre Gestalt.<br><br>Es bleibt eine anhaltende Ambivalenz, als würde eine sich anbahnende Ordnung wieder zerfallen, und nur ein leises Gefühl von Unstimmigkeit häuft sich an. Die Verbindung der Punkte gleicht dem Versuch, diese Fragmente als „Szenerie“ neu zusammenzusetzen.</p><h2>Fotografische Herangehensweise</h2><p>Bei dieser Fotoserie habe ich weniger auf die Perfektion einzelner Aufnahmen geachtet, sondern vielmehr darauf, den „Fluss der Bewegung“ nicht zu unterbrechen. Sobald mich unterwegs Licht oder Formen ansprachen, habe ich das Auto gestoppt und schnell einige Aufnahmen gemacht, solange das Licht noch stimmte.<br><br>Ich habe bewusst ähnliche Elemente (wie Linien, Schatten, Reflexionen) aufgenommen und Perspektive sowie Abstand variiert, um eine Kontinuität zwischen den Bildern zu schaffen. Die Linie, die die Punkte verbindet, bleibt zwar unsichtbar auf der Karte, aber als Erinnerung an die Bewegung bleibt sie in mir und meiner Kamera erhalten.<br><br><br>Wie hat Ihnen dieser Einblick gefallen?<br><br>Das Fotografieren in Okutama ist offenbar weniger ein „Suchen“ nach Motiven als vielmehr ein „Nicht-Übersehen“. Die Distanz zwischen Bauwerk, Berg und Himmel sowie die Dichte der Spuren in der Stille – das Sammeln dieser verstreuten Eindrücke entlang des Weges wird selbst zur Fotografie.<br><br>Besuchen Sie unbedingt die von umai_gohan empfohlenen Fotospots und erleben Sie die „Konturen der Zeit“ von Okutama mit eigenen Augen.</p><h2>umai_gohan</h2><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/fcd63163c6b646c0a6f7cdd1f427793f/2026-06-okutama-spots-by-umai-gohan-profile.jpeg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024" /></figure><p>Fotografiert vor allem Ruinen, Street und Zoos. Mit Festbrennweiten und reduzierten Kompositionen legt er Wert darauf, die „Dichte der Zeit“ im entscheidenden Moment einzufangen. Die verwendete Ausrüstung ist gezielt auf seine Intentionen abgestimmt.<br><br>cizucu: <a href="https://www.cizucu.com/users/FvvyExiwHXXQwz6zpEDFQUIV0sx2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umai_gohan</a><br>Threads: <a href="https://www.threads.com/@umai_gohan___" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@umai_gohan___</a></p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[Das weltweit älteste Fachmagazin für Fotografie: British Journal of Photography beantwortet „10 Fragen“ | ISSUE #235]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-bjp-diane-smyth-10-questions</link>
            <description><![CDATA[Durch Interviews mit Persönlichkeiten und Medien, die fotografische Ausdrucksformen aus einer eigenen Perspektive verfolgen, werden die Ursprünge, Denkweisen und kreativen Prozesse des Schaffens vertieft, um Fotograf:innen und Fotomedien weltweit neue Inspiration zu bieten. Dieses Mal haben wir der Redakteurin Diane Smyth vom traditionsreichen Fotofachmagazin British Journal of Photography „10 Fragen“ gestellt und sind den Ursprüngen ihres Denkens und Schaffens auf den Grund gegangen.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-18T18:03:23+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[Das weltweit älteste Fachmagazin für Fotografie: British Journal of Photography beantwortet „10 Fragen“ | ISSUE #235]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Durch Interviews mit Persönlichkeiten und Medien, die fotografische Ausdrucksformen aus einer eigenen Perspektive verfolgen, werden die Ursprünge, Denkweisen und kreativen Prozesse des Schaffens vertieft, um Fotograf:innen und Fotomedien weltweit neue Inspiration zu bieten. Dieses Mal haben wir der Redakteurin Diane Smyth vom traditionsreichen Fotofachmagazin British Journal of Photography „10 Fragen“ gestellt und sind den Ursprüngen ihres Denkens und Schaffens auf den Grund gegangen.]]></media:description>
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Die Ursprünge, die Philosophie und die Perspektiven dieses Mediums als zeitgenössisches Archiv zu bewahren, ist ein Beitrag zur Zukunft der Fotokultur.<br><br>In dieser Ausgabe stellen wir der Redakteurin Diane Smyth vom British Journal of Photography „10 Fragen“ und beleuchten den Prozess, wie ihre Ausdrucksformen Gestalt annehmen.</p><h2>British Journal of Photography</h2><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/abc5184173cd45edae9cda21adca0d4f/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-profile.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024" /></figure><p>Das British Journal of Photography (BJP), gegründet 1854, ist das weltweit am längsten erscheinende Fachmagazin für Fotografie. Heute erscheint es viermal jährlich in Print und publiziert zudem online über die Website und soziale Medien. Mit einem Blick, der zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelt, stellt das Magazin aktuelle fotografische Positionen und Entwicklungen vor und fördert den Diskurs.<br><br>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/bjp1854/?hl=ja" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@bjp1854</a></p><h1>Q1. Das British Journal of Photography (BJP) wurde 1854 gegründet und ist seit über 170 Jahren eine Plattform für Fotojournalismus und Kritik. Was halten Sie für das Wichtigste, um eine so traditionsreiche Publikation zu erhalten und weiterzuentwickeln?</h1><p>So widersprüchlich es klingen mag: Je länger ich mit einem traditionsreichen Medium arbeite, desto stärker verspüre ich den Wunsch, mich intensiv mit den aktuellen fotografischen Ausdrucksformen auseinanderzusetzen.<br>Als das Magazin gegründet wurde, war Fotografie ein neues Medium, und die Leserschaft formte mit der aufkommenden Technik neue Sichtweisen auf die Welt. Deshalb ist es für uns essenziell, neue Technologien, die Produktion und Distribution betreffen, offen zu begegnen und kontinuierlich zu hinterfragen, wie diese unser Umfeld und unsere Beziehungen zu anderen verändern.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/33d274d7d6824ff4b42378a578d6c76b/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-1.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><p>Gleichzeitig reflektieren wir stets, wie sich das BJP von seiner Vergangenheit unterscheiden möchte. Früher war das BJP von einer wohlhabenden weißen Männergemeinschaft getragen und nicht frei von den Werten der imperialistischen Epoche.<br><br>Ich selbst bin Mutter, die zweite weibliche Chefredakteurin und stamme aus Nordirland. Dass das BJP die Überbleibsel dieser alten Zeit überwindet und vielfältigere Geschichten und Perspektiven zulässt, ist für die Kontinuität und Weiterentwicklung unerlässlich.</p><h1>Q2. Das BJP organisiert zahlreiche Awards und Initiativen wie Portrait of Humanity, Portrait of Britain, Female in Focus und OpenWalls. Welche Veränderungen oder Chancen möchten Sie durch diese Programme für die Fotografie-Community schaffen?</h1><p>Vorab möchte ich betonen, dass all diese Initiativen von meiner Kollegin Zoe Harrison geleitet werden, deren Arbeit ich sehr schätze. Allen Programmen gemeinsam ist, dass sie auf positive Veränderungen abzielen.<br><br>So verfolgt „Female in Focus“ das Ziel, Künstlerinnen und Künstlern, die sich als weiblich identifizieren und in vielen Bereichen noch immer unterrepräsentiert sind, mehr Möglichkeiten zu eröffnen. „OpenWalls“ bietet Künstler:innen die Chance, ihre Werke während des Fotofestivals in Arles zu präsentieren.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/1d07ce4e0367424993881da1d7262773/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-2.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><p>Bei „Portrait of Britain“ nutzt das BJP öffentliche Werbetafeln von JCDecaux, um Porträts von Menschen, die in Großbritannien fotografiert wurden, zu zeigen. Das spiegelt die lebendige multikulturelle Gemeinschaft wider, in der wir leben. Gerade in einer Zeit, in der politische Rhetorik zunimmt, kann „Portrait of Britain“ einen positiven gesellschaftlichen Impuls setzen.</p><h1>Q3. „Ones to Watch“ ist eine wichtige Plattform, um aufstrebende Fotograf:innen einem internationalen Publikum vorzustellen. Nach welchen Überlegungen und Kriterien erfolgt die Auswahl?</h1><p>Die Künstler:innen von „Ones to Watch“ werden auf Empfehlung von Nominator:innen aus aller Welt ausgewählt. Diese investieren viel Zeit und Netzwerk, um uns aufstrebende Bildschaffende vorzustellen. Aus diesen Empfehlungen wählen wir schließlich 15 Personen aus – ein anspruchsvoller, aber sehr bereichernder Prozess.<br><br>Bei der Auswahl achten wir darauf, möglichst viele Regionen und unterschiedliche Ansätze einzubeziehen. „Aufstrebend“ bedeutet dabei nicht zwingend jung an Jahren: In den letzten Jahren haben wir etwa Künstler:innen aus der Dalit-Gemeinschaft Indiens vorgestellt, die aufgrund schwieriger Umstände länger für ihre Karriere brauchten, oder eine Mutter aus Bangladesch, die erst nach der Selbstständigkeit ihrer Kinder mit der künstlerischen Arbeit begann.<br><br>Besonders berühren mich aktuell sehr junge Bildschaffende aus Ländern wie der Ukraine oder Palästina, die auf die Konflikte in ihrer Heimat mit künstlerischer Arbeit reagieren.</p><h1>Q4. Das BJP hat mit Institutionen und Kulturorganisationen wie der Bodleian Library × BJP Commission kooperiert. Wie erweitern solche Partnerschaften die Rolle der Fotografie in Gesellschaft und Kultur?</h1><p>Solche Partnerschaften verleihen Fotograf:innen das Gewicht und die Glaubwürdigkeit von Institutionen wie der Bodleian Library. Gleichzeitig ermöglichen sie es, Werke und Bilder in Archive aufzunehmen und langfristig zu bewahren. In der Zusammenarbeit mit dem British Council konnten wir in einer Zeit, in der nationale Identität so stark wie nie zuvor hinterfragt wird, Debatten über Identität anstoßen. Wir haben untersucht, wie Fotografie sowohl zur Kontrolle als auch zur Erweiterung von Identität eingesetzt wurde.<br><br>Auch wir als Medium bieten Institutionen einen Mehrwert, indem wir direkten Kontakt zu zeitgenössischen Künstler:innen und deren Energie und Visionen ermöglichen. Am Ende profitieren alle Beteiligten, einschließlich der Bildschaffenden.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/ddf6420ffdf245f58c050e78633229b7/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><h1>Q5. Das BJP ist nicht nur ein Medium für die Veröffentlichung fotografischer Werke, sondern auch ein Forum für Kritik, Journalismus, Interviews und Fotobuchrezensionen. Wie sehen Sie das Verhältnis von Fotografie und Text?</h1><p>Wir interessieren uns sehr dafür, die Intentionen von Künstler:innen und Kurator:innen herauszuarbeiten, wissen aber auch, dass die Rezeption durch das Publikum nicht immer damit übereinstimmt. Deshalb vermeiden wir es, den Leser:innen eine starke Interpretation vorzugeben, sondern möchten ihnen Raum für eigene Sichtweisen lassen.<br><br>Fotografie und Text können manchmal ähnlich funktionieren, manchmal aber auch völlig unterschiedlich – diese Unterschiede beschäftigen uns immer wieder.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/96d44166ff5840bda7bb7f29a5d84af7/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-4.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><p>Ich mag ein Zitat des Schriftstellers und Fotografen Hervé Guibert, das auch in der Ausstellung „Love Songs“ 2022 im MEP (Maison Européenne de la Photographie) aufgegriffen wurde:<br><br>„Wenn ich schreibe, gibt es keine Bremse, keine Zurückhaltung, denn es steht im Wesentlichen nur meine Person auf dem Spiel. In der Fotografie hingegen erscheinen die Körper anderer, Verwandte und Freunde. Das macht mich immer ein wenig nervös …“</p><h1>Q6. Angesichts der rasanten Verbreitung KI-generierter Bilder: Welche Haltung nimmt das BJP aus Sicht der Fotokritik und des Fotojournalismus ein? Wie begegnet das Magazin diesem technologischen und kulturellen Wandel?</h1><p>Künstliche Intelligenz ist ein sehr großes Thema. Für Bildproduktionen, bei denen die „indexikalische Verbindung zur Welt“ – wie etwa in der Dokumentarfotografie – zentral ist, kann KI eindeutig negative Auswirkungen haben. Auch in Bezug auf Urheberrechte und Einkommenssicherung hat sie große Auswirkungen auf Künstler:innen.<br><br>Gleichzeitig stellen wir spannende Projekte wie das von Bharat Sikka vor, der KI mit eigenen Bildern trainiert und die Möglichkeiten und Implikationen generierter Bilder erforscht. Zudem führen wir Interviews mit Expert:innen, um zu verstehen, wie die Technologie funktioniert und welche Ideologien darin eingeschrieben sind.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/2099259edbb844bcb9135a47de2b274c/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-5.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><p>Persönlich habe ich das Gefühl, dass der durch die Fotografie etablierte „bildzentrierte Weltzugang“ sich durch KI noch weiter beschleunigt. Denker wie Jean Baudrillard oder Guy Debord haben dies bereits früher thematisiert.</p><h1>Q7. Das BJP publiziert sowohl digital als auch als Printmagazin. Welche Bedeutung und welchen Wert messen Sie gedruckten fotografischen Publikationen heute noch bei?</h1><p>Digitale Medien sind schnell und geografisch wie finanziell leicht zugänglich. Deshalb freuen wir uns, Werke online präsentieren zu können. Print hingegen ermöglicht eine reflektiertere Präsentation und bietet eine höhere Langlebigkeit. Gerade diese Eigenschaft des „Bleibens“ ist sehr faszinierend.<br><br>In einer Zeit, in der Unterseekabel gekappt oder Artikel aktualisiert und gelöscht werden, ist es wichtig, etwas Bleibendes in der Welt zu schaffen. Auch unser Magazin wird in vielen Archiven und Institutionen aufbewahrt. Wie zukünftige Forschende es nutzen werden, wissen wir nicht – aber allein, dass es als Option erhalten bleibt, ist wertvoll.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/26cdf10f6d73474db00ffcce84a3c215/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-6.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><h1>Q8. Durch enge Verbindungen zu Festivals und Institutionen wie Arles oder KYOTOGRAPHIE beobachtet das BJP die globale Fotoszene aus einer eigenen Perspektive. Wie nehmen Sie Veränderungen auf internationaler Ebene wahr? Gibt es Regionen, Communities oder Bewegungen, denen Sie besondere Aufmerksamkeit schenken?</h1><p>Die Verbindung zu KYOTOGRAPHIE ist noch recht neu, und ich freue mich sehr darauf. Besonders engagieren wir uns bei „KG+ Select“, einer Initiative zur Förderung aufstrebender Bildschaffender aus Japan und der ganzen Welt.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/613ba7bf596342ffb1995ced9b4441de/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-7.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><p>Am spannendsten finde ich international die Rolle von Künstler:innen außerhalb des Westens, die die Frage „Was ist Fotografie und was kann sie sein?“ neu stellen. Wenn Fotografie westliche Erkenntnistheorie verkörpert, können Künstler:innen aus anderen kulturellen und philosophischen Traditionen – trotz der Einflüsse westlicher Globalisierung und Bildkultur – diese Technik umdeuten, unterwandern und neu nutzen.<br><br>In letzter Zeit denke ich, dass auch die Fotograf:innen der Provoke-Bewegung in diesem Kontext gesehen werden können: Sie stellten die ihnen aufgezwungene „Art des Sehens“ sowohl philosophisch als auch ganz konkret in Frage.</p><h1>Q9. Als Publikation mit über 170 Jahren Archiv: Wie verbindet das BJP sein historisches Erbe mit der zeitgenössischen fotografischen Praxis? Welche Ansätze oder Initiativen fördern den Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart?</h1><p>Bisher haben wir unser Archiv nicht ausreichend genutzt, aber inzwischen überlegen wir, wie wir es etwa im Rahmen von Künstler:innen-Kommissionen stärker einbinden können. Die Rückkehr zu alten Texten ist immer wieder eine frische und spannende Erfahrung.<br><br>Als Sebastião Salgado verstarb, haben wir frühere Interviews mit ihm erneut gelesen und konnten seine Werke durch seine eigenen Worte beleuchten. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Kritik an seinem Ansatz bereits damals existierte.</p><h1>Q10. Abschließend: Welche Botschaft möchten Sie als aktuelles British Journal of Photography Fotograf:innen und Kreativen weltweit mitgeben?</h1><p>Fotografie und andere lensbasierte Medien sind für mich die Medien unserer Zeit schlechthin. Das zeigt sich nicht nur bei internationalen Kunstfestivals wie der Biennale von Venedig, sondern auch im Fluss der Bilder in Journalismus und sozialen Medien.<br><br>Mich hat kürzlich die Modenschau „GucciCore 2027“ beeindruckt, bei der die riesigen Werbetafeln am Times Square von GUCCI dominiert wurden. Dieses nach wie vor geheimnisvolle Medium prägt maßgeblich unsere Sicht auf die Welt. Um das zu verstehen, ist es unerlässlich, sich mit Fotografie auseinanderzusetzen und sich aktiv einzubringen.<br><br>Darüber hinaus ist es wichtiger denn je, dass es Menschen mit visueller Kompetenz gibt, die verstehen, wie diese Technologien funktionieren. Wie viele andere kreative Branchen ist auch die Fotografie ein schwieriges Feld, um den Lebensunterhalt zu sichern – aber Bildschaffende und Künstler:innen sind zentrale Denker:innen der globalen Gegenwartsgesellschaft.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/f0e6d1c4ef7948009da49572699fc8a1/2026-06-british-journal-of-photography-10-questions-image-8.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>@ British Journal of Photography</p></figcaption></figure><p>Solche Szenen führen uns vor Augen, wie Bilder unsere Werte und unsere Sicht auf die Welt prägen. Deshalb ist es wichtig, sich weiterhin mit Fotografie auseinanderzusetzen. Gleichzeitig wird die Fähigkeit, zu erkennen, wie Bilder entstehen und verbreitet werden – die „visuelle Kompetenz“ – immer bedeutender.<br><br>Es ist nicht einfach, mit Fotografie den Lebensunterhalt zu verdienen, doch Bildschaffende und Künstler:innen sind unverzichtbar für das Nachdenken über die heutige Gesellschaft.</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[【Open Call】August in Kaohsiung | Zeigen Sie Ihr Foto als Poster | Release #836]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-ppp-in-kaohsiung</link>
            <description><![CDATA[Dies ist die Ankündigungsausgabe für das Ausstellungsprojekt für Fotoposter, das unter dem Namen „photo poster project“ läuft und bei dem Sie einfach Stadt und Datum wählen, um teilzunehmen. Die Ausstellung findet am Sonntag, den 23. August 2026, im 2013 Art Space im Bezirk Lingya, Kaohsiung, statt.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:00:05 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-18T14:03:03+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[【Open Call】August in Kaohsiung | Zeigen Sie Ihr Foto als Poster | Release #836]]></media:title>
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              <media:description><![CDATA[Dies ist die Ankündigungsausgabe für das Ausstellungsprojekt für Fotoposter, das unter dem Namen „photo poster project“ läuft und bei dem Sie einfach Stadt und Datum wählen, um teilzunehmen. Die Ausstellung findet am Sonntag, den 23. August 2026, im 2013 Art Space im Bezirk Lingya, Kaohsiung, statt.]]></media:description>
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Es ist eine Community, in der jeder seine eigene Geschichte sicher teilen kann, und bietet die Möglichkeit, sich mit Kreativen aus aller Welt im realen Raum zu vernetzen.<br><br>Das ppp findet am Sonntag, den 23. August, im 2013 Art Space im Bezirk Lingya, Kaohsiung, statt!<br><br>Die Teilnahme am „photo poster project“, organisiert von cizucu, ist denkbar einfach.<br><br><br><strong>(1) Wählen Sie Ausstellungsort und Datum</strong><br><br><strong>(2) Bequem bezahlen per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay etc.</strong><br><br><strong>(3) Ihr Werk bei cizucu einreichen und anmelden</strong><br><br><br>Danach müssen Sie nur noch zur Ausstellung kommen. Da viele Fotograf:innen aus der Region teilnehmen, können Sie vielleicht neue Fotofreundschaften schließen.</p><figure><img src="https://images.microcms-assets.io/assets/602ef6e805c54eec922fbce6bcb26986/ac8cb5efcdb44929922ed7c8f7290a09/2026-06-ppp-in-kaohsiung-image-3.jpg?auto=format%2Ccompress&amp;cs=srgb&amp;w=1024"/><figcaption><p>photo poster project (Kaohsiung) – Impressionen</p></figcaption></figure><h1>Veranstaltungsdetails</h1><p>【Ausstellungszeit】<br>23. August (So) 12:00 – 16:00<br>* Ausstellende müssen zwischen 13:30 und 15:30 unbedingt vor Ort sein.<br>* Für Besucher:innen ist der Eintritt frei.<br><br>【Tagesablauf für Ausstellende】<br>12:00 – 13:30 Freie Zeit<br>13:30 – 14:00 Präsentation der ausgestellten Werke<br>14:00 – 15:30 Austausch<br>15:30 – 16:00 Abschluss &amp; Mitnahme der Poster<br><br>【Ausstellungsort】<br>2013 Art Space / 2013藝術空間<br>3. Stock, Nr. 145, Ziqiang 3rd Road, Bezirk Lingya, 802 Kaohsiung<br>(Bahn: Ca. 15 Minuten zu Fuß von MRT „Central Park“)<br><a href="https://www.instagram.com/2013_art_space/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.instagram.com/2013_art_space/</a><br><br>【Teilnahmegebühr】<br>1.400 TWD (inkl. A2-Druck, Aufbau und Raummiete)<br>* Die Ausstellung ist für Besucher:innen kostenlos.<br><br>【Thema】<br>„Kein Thema / frei“<br>Es gibt keine thematische Vorgabe – Sie können mit Porträts, Schnappschüssen, Landschaften oder jeder anderen Art von Fotografie teilnehmen. Ob ein Bild, das eine Geschichte erzählt, die Sie teilen möchten, oder eines, das Sie einfach fasziniert – wir freuen uns auf Ihre persönliche Fotografie.</p><h1>Hinweise</h1><p>Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig, bevor Sie sich anmelden.</p><ul><li>Die Teilnahmegebühr beinhaltet Druckkosten, Aufbau und Raummiete. Auch bei Nicht-Einreichung eines Werks oder Nichterscheinen am Tag der Ausstellung wird die Gebühr nicht erstattet.</li><li>Bitte reichen Sie Werke ein, die folgende Bedingungen erfüllen:<ul><li><u>Dateigröße</u><ul><li>(Empfohlen) Mindestens 4000 Pixel an der kurzen Seite</li><li>(Erforderlich) Mindestens 2000 Pixel an der kurzen Seite</li></ul></li><li>Nur Hochformate</li><li>Einzelfotografie (Collagen, Fotos mit Text oder Rahmen sind nicht zugelassen)</li></ul></li><li>Lesen Sie bitte die Community-Regeln für Einreichungen, damit alle Teilnehmenden eine positive Erfahrung machen können.</li><li>Während der Veranstaltung werden Fotos gemacht. Impressionen können auf der Website, in sozialen Netzwerken oder in Werbematerialien veröffentlicht werden.</li><li>Wer zum Ende der Veranstaltung anwesend ist, kann sein Fotoposter mitnehmen. Ein Versand im Nachgang ist nicht möglich.</li></ul><p>Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen!</p><h1>Häufig gestellte Fragen</h1><p>F: Wie bezahle ich die Teilnahmegebühr?<br>A: Nach Auswahl von Ort und Datum können Sie per Kreditkarte oder – je nach Gerät – mit Apple Pay oder Google Pay bezahlen. Eine Rückerstattung ist nach Zahlung nicht möglich. Auch bei Nichterscheinen am Veranstaltungstag fällt die Gebühr an.<br><br>F: Wo kann ich mein Werk einreichen?<br>A: Nach erfolgreicher Zahlung werden Sie automatisch weitergeleitet oder erhalten einen Link per E-Mail, über den Sie Ihr Werk einreichen können.<br><br>F: Kann ich das Poster mitnehmen?<br>A: Wenn Sie zum Ende der Veranstaltung (16 Uhr) vor Ort sind, können Sie Ihr Poster mitnehmen. Ein Versand ist nicht möglich. Bitte bringen Sie eine eigene Tasche für den Transport mit.<br><br>F: Können Freunde oder Bekannte meine Ausstellung besuchen?<br>A: Natürlich! Nach Erhalt der Teilnahmebestätigung können Sie die Veranstaltung gerne über soziale Netzwerke etc. ankündigen.<br><br>F: Ich habe gehört, dass man Visitenkarten erstellen kann. Wie funktioniert das?<br>A: Nach Bestätigung Ihrer Teilnahme erhalten Sie weitere Informationen per E-Mail.<br><br>F: Kann ich mich anmelden, auch wenn ich mein Foto noch nicht ausgewählt habe?<br>A: Ja, das ist möglich. Da manche Termine vorzeitig ausgebucht sind, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung und die Einreichung Ihres Werks bis zum Einsendeschluss.<br><br>F: Kann ich Impressionen vergangener Veranstaltungen sehen?<br>A: Schauen Sie sich gerne die folgenden Berichte an ⭐️</p>]]></content:encoded></item><item>
            <title><![CDATA[#film | Licht brennt sich ein, Partikel der Zeit | Focus #689]]></title>
            <link>https://www.cizucu.com/de/magazines/2026-06-film</link>
            <description><![CDATA[In „Focus“ rücken wir Kreative, Werke und Trends ins Rampenlicht. Zufälliges Licht, körnige Partikel, ein Hauch von Unschärfe – gerade das Unperfekte lässt uns die „Haptik der Zeit“ spüren, die analoge Fotografie so einzigartig macht. Lassen Sie sich von den Inspirationen des Feature-Tags <#film> begeistern.]]></description>
            <category>News</category>
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              <name>cizucu</name>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:30:04 GMT</pubDate>
            <atom:updated>2026-06-18T10:32:57+09:00</atom:updated>
           
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              <media:title><![CDATA[#film | Licht brennt sich ein, Partikel der Zeit | Focus #689]]></media:title>
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