Der Mond hinterlässt seine stille Präsenz nicht nur hoch am Nachthimmel, sondern ebenso in den Straßen auf dem Heimweg und an ruhigen Fenstern. Zarte Schatten im Mondlicht, Reflexionen, die sich auf der Wasseroberfläche auflösen, und ein durch Wolken dringender Lichtschein laden dazu ein, vertraute Szenerien als Bilder einer leicht entrückten Zeit neu zu betrachten.
Aus diesem Anlass veranstalten wir diesmal eine Hashtag-Challenge unter 〈#moon〉!
Teile deine Werke mit #moon
Richte deinen Blick nicht nur auf Aufnahmen, die den Mond selbst groß ins Bild setzen, sondern auch auf mondbeschienene Straßen, Fenster mit einem letzten Lichtschein, nächtliche Wasserflächen sowie auf Profile und gehende Gestalten. Die kraftvolle Präsenz des Vollmonds, die kaum sichtbare Kontur einer schmalen Mondsichel, das Licht, das hinter den Wolken hervortritt.
Ob Landschaftsfotografie, Nachtaufnahme, Street Photography, Porträt oder eine Aufnahme von unterwegs – das Genre spielt keine Rolle. Verwandle die von dir entdeckten „vom Mondlicht verbundenen nächtlichen Alltagsszenen“ in ein fotografisches Werk.

Foto von つばさ製作所

Foto von uhe

Foto von kouki
Fotografien im Mondlicht besitzen einen visuellen Freiraum, der selbst die Geräusche der Nacht erahnen lässt: Schritte auf einer menschenleeren Straße, ein Auto in der Ferne, Wind, der die Wasseroberfläche sanft bewegt. Um diese unsichtbaren Spuren atmosphärisch zu bewahren, solltest du nicht nur den Ort, sondern auch den Augenblick des Innehaltens in deine Aufnahme einschreiben.
Selbst in einer Nacht, in der der Mond nicht zu sehen ist, lässt sich eine Szenerie für 〈#moon〉 entdecken – anhand des zarten Lichts, das auf Gebäuden, Wolken oder menschlichen Gestalten zurückbleibt.

