Wenn Farbe vorhanden ist, nehmen wir unsere Umgebung oft zuerst über die Farben wahr: schön, niedlich, lebendig, auffällig. Doch sobald die Farbe verschwindet, beginnt ein und dasselbe Foto mit einer anderen Stimme zu sprechen.
Monochrom (mono) ist eine bewusste Entscheidung, sich auf Licht und Schatten, Textur, Linienführung und Leerräume zu konzentrieren. Die Konturen, die durch Helligkeitsunterschiede entstehen, das tiefe Schwarz, das reine Weiß – je weniger Farbinformation, desto klarer tritt die fotografische Intention hervor.
Ob du schon vor der Aufnahme „in Monochrom denkst“ oder erst danach umwandelst: Entscheidend ist, was bleibt, wenn du die Farbe weglässt – und dass du dies mit deinem eigenen Blick auswählst. Deshalb veranstalten wir diesmal eine Hashtag-Kampagne mit ****!
Teile deine Werke mit #mono
Was bleibt, wenn die Farbe verschwindet? Die Richtung des Lichts, die Form des Schattens, die Haptik des Motivs und die bewusste Komposition.
Monochrom ist nicht nur ein Stilmittel für „Stimmung“, sondern auch ein Weg, das Gerüst deiner Fotografie sichtbar zu machen.
Im Zeitraum der Hashtag-Feature-Aktion vom 30. April 2026 (Donnerstag) bis 6. Mai 2026 (Mittwoch) wählen wir aus den mit #mono getaggten Einreichungen ausgewählte Arbeiten aus und präsentieren sie im cizucu-Magazin. Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Photo by kandz

Photo by 까망필름

Photo by Allison
Ob du das Schwarz vertiefst oder das Weiß ausbrennen lässt – diese Entscheidung bestimmt die Atmosphäre deines Bildes. Versuche, deine gewohnte Umgebung einmal nur in Schwarz und Weiß zu sehen.
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