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Drei Fragen an Indiens herausragende Kreative | ppp Mumbai, Indien | ISSUE #176

By cizucu ·

Drei Fragen an Indiens herausragende Kreative | ppp Mumbai, Indien | ISSUE #176

Cover photo by mmizuki1817

Anlässlich des Launchs des in Mumbai, Indien, haben wir elf Fotograf:innen aus Indien drei Fragen gestellt. Sie alle nehmen an der ersten ppp-Ausgabe in Indien teil, die am 21. (Sa) und 22. (So) März im stattfindet. Die Anmeldung für Teilnehmende ist bereits geöffnet und schließt, sobald die maximale Kapazität erreicht ist.

Pravin Tamang

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Pravin Tamang

Instagram : @pravin_tamang

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Fotografie ermöglicht es, Momente festzuhalten, die sonst für immer verloren wären. Mich faszinieren die stille Poesie des Alltags, flüchtige Gesten, zufällige Begegnungen und das Licht, das gewöhnliche Szenen auf besondere Weise durchdringt.

Mit der Kamera durch die Straßen zu gehen, lehrt mich, aufmerksamer gegenüber der Welt zu sein. Es schärft meinen Blick für das Einfache, das Minimalistische und das, was oft übersehen wird. In diesen unwiederbringlichen Momenten entdecke ich Schönheit. Fotografie ist für mich ein Weg, dieses Staunen zu bewahren und zu teilen.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Ich bin aufmerksamer und geduldiger geworden – sowohl gegenüber der Welt als auch mir selbst. Das Suchen nach dem richtigen Moment hat mein Tempo verlangsamt und mich für Details, kleine Gesten, stille Interaktionen und subtile Lichtwechsel sensibilisiert.

Auch die Einfachheit schätze ich heute mehr. Früher suchte ich vielleicht nach dem Dramatischen, heute vertraue ich auf das Zurückhaltende, das Alltägliche, das Minimalistische.

Fotografie hat meine Lebensweise verändert: Ich nehme mehr wahr und erwarte weniger.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Beim Betrachten anderer Projekte bin ich auf beeindruckende Werke gestoßen, die mich nachhaltig beeinflusst haben. Ich wollte sofort Teil davon werden und habe dadurch meine eigene Perspektive stark erweitert.

Dieses Projekt und die Plattform bieten großartige Möglichkeiten, Fotografie und Kunst zugänglich zu machen. Sie eröffnen viele Wege für Wachstum, Austausch und gegenseitige Wertschätzung.

Shetty Karthik

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Shetty Karthik

Instagram : @theshettykarthik

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Fotografie fühlt sich für mich wie eine stille Form der Hingabe an. Sie fordert mich auf, im Hier und Jetzt zu sein, und beim Festhalten eines Moments empfinde ich oft eine Art Transzendenz. Es geht darum, Zeuge zu sein, nicht zu kontrollieren – das Licht auf der Haut, die Pausen zwischen den Worten, die stille Würde alltäglicher Momente wahrzunehmen.

Mich hat an der Fotografie fasziniert, dass sie weniger ein Akt des Schaffens als vielmehr des Zuhörens ist. Die Kamera wurde für mich zu einem Mittel, Menschen, Räume und mich selbst zu verstehen. Mit der Zeit habe ich erkannt, dass Fotografie nicht nur Realität „einfängt“, sondern das dahinterliegende, verbindende Gefühl spürbar macht.

Fotografie lehrt Geduld, Empathie und Hingabe. Schönheit drängt sich selten auf – sie ist einfach da und wartet darauf, entdeckt zu werden.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Fotografie hat mich gelehrt, in einer von Geschwindigkeit getriebenen Welt innezuhalten. Ich achte mehr auf Gesten, auf Stille und auf die Zwischentöne der Gefühle, die sich nicht in Worte fassen lassen. Früher begegnete ich dem Leben mit Dringlichkeit, heute mit Beobachtung.

Auch meine Beziehungen zu anderen Menschen haben sich verändert. Ich begegne ihnen ohne Urteil und respektiere ihre Verletzlichkeit. Die Angst vor Unvollkommenheit ist gewichen – nicht jedes Bild muss perfekt sein, sondern wahrhaftig.

Mit der Zeit habe ich mich vom Beeindrucken zum Fühlen gewandelt. Fotografie hat nicht nur meinen ästhetischen Sinn geschärft, sondern auch mein Bewusstsein. Sie hat mich weicher, geduldiger und präsenter gemacht – sowohl in der Arbeit als auch im Leben.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Die Teilnahme an einer ppp-Ausstellung ist für mich eine natürliche Fortsetzung meiner Überzeugung, dass Fotografie nicht im Bildschirm gefangen bleiben, sondern im geteilten physischen Raum erlebt werden sollte. Heute werden viele Werke schnell konsumiert und im Vorbeiscrollen nur kurz betrachtet. Durch die Präsentation als Print erhält das Bild eine neue Präsenz – Betrachter:innen können davor verweilen, mit ihm atmen und eine eigene Beziehung aufbauen.

Mich begeistert am ppp die Zugänglichkeit und der Fokus auf Gemeinschaft. Die Plattform senkt die Schwelle für Ausstellungen und lädt Fotograf:innen zum Dialog ein – nicht nur über Technik, sondern auch über Emotionen, Erinnerungen und gelebte Erfahrungen. Für mich bedeutet die Teilnahme nicht nur, ein Bild zu zeigen, sondern Teil eines kollektiven Dialogs zu werden, in dem Geschichten hinter dem Rahmen lebendig werden.

Suresh Naganathan

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Suresh Naganathan

Instagram : @sureshnaganathan

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Fotografie hat mein Leben grundlegend verändert. Sie hat mir Türen zu Orten, Gemeinschaften und Menschen geöffnet, denen ich ohne Kamera nie begegnet wäre.

Fotografie verbindet mich mit wunderbaren Communities weltweit. Egal in welcher Stadt oder welchem Land ich bin – ich weiß, dass ich Gleichgesinnte treffen und besondere Momente teilen kann.

Fotografie ist mein Reisepass, um die Welt zu entdecken.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Vor der Fotografie war ich schüchtern und zurückhaltend. Die Fotografie hat mich aus meinem Schneckenhaus geholt. In den letzten Jahren bin ich neugieriger, aufmerksamer und offener für die Welt um mich herum geworden.

Kurz gesagt: Fotografie hat mich zu einem besseren Menschen gemacht – zu jemandem, der Unterschiede feiert und die Magie im Alltäglichen erkennt.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Als ich erfuhr, dass ich bei diesem Event Gleichgesinnte persönlich treffen kann, wusste ich, dass ich teilnehmen muss. Viele unserer Verbindungen laufen heute über Chats oder Apps wie Instagram.

Gerade deshalb ist es so wertvoll, einen realen Ort zu haben, an dem Menschen zusammenkommen und sich über Fotografie austauschen können. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, dabei zu sein.

Brandon Pinto

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Brandon Pinto

Instagram : @the_little_lens

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Für mich ist Fotografie nicht nur das Auslösen des Verschlusses, sondern ein Gefühl.
Es ist die Stille vor dem Klick, das Vertrauen zwischen Fotograf:in und Motiv.

Wenn das Licht sanft um das Gesicht spielt und plötzlich eine Geschichte erzählt, die niemand zuvor bemerkt hat.
Wo andere nur einen Strand sehen, sehe ich das Gefühl der blauen Stunde.
Wo andere Dunkelheit sehen, sehe ich cineastische Möglichkeiten.
Ein Licht. Ein Rahmen. Ein Moment.
Ein Augenblick, der wie aus einem Traum zu stammen scheint.

Ich liebe es, durch Fotografie „anders zu sehen“.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Ich bin bewusster geworden. Früher vergingen die Momente einfach. Heute beobachte ich Licht, Atmosphäre, Gesichtsausdrücke und Timing ganz genau. Ich schaue nicht nur, ich beobachte.

Ich bin auch geduldiger geworden. Ich warte auf die blaue Stunde, perfektioniere das Licht, leite das Modell, bis die Emotion stimmt. Fotografie hat mich gelehrt, nicht auf das Ergebnis zu drängen, sondern auf das richtige Timing zu vertrauen.

Außerdem bin ich selbstbewusster geworden – von der Suche nach einer traumhaften Ästhetik bis hin zur klaren Vision und Regie beim Shooting. Ich bin zu jemandem geworden, der seine eigene Vision selbstbewusst vertritt. Heute vertraue ich meinem eigenen Blick.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Ich wollte Teil von etwas sein, das größer ist als Instagram. Ein Ort, an dem Prints atmen, Menschen stehen bleiben und vor dem Bild „fühlen“ können. Ich nehme teil, weil ich andere inspirieren möchte.

Wenn jemand meine Arbeit sieht und denkt: „Wenn er das kann, kann ich es vielleicht auch.“ – diese Kraft ist mir wichtig. Ich nehme teil, um Wachstum zu verkörpern.

Von den ersten moody Porträts bis hin zur selbstbewussten Präsentation meiner Ästhetik in der Öffentlichkeit – das ist mein Weg. Und tief im Inneren glaube ich:

Fotografie gehört nicht nur auf den Bildschirm, sondern vor allem an die Wand.

Saurabh Kumar Shukla

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Saurabh Kumar Shukla

Instagram : @streetwala

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Ich liebe Fotografie, weil sie Momente bewahrt, die in wenigen Sekunden verschwinden würden. Für mich ist es mehr als nur das Fotografieren – es geht darum, Emotionen einzufangen.

Ich fühle mich besonders zu Street- und Reisefotografie hingezogen, weil dort alles authentisch und ungeplant ist. Gesichtsausdrücke, Chaos, Stille und kleine Details erzählen Geschichten. Manchmal ist es ein kurzer Blick, ein stilles Gebet oder ein spontanes Lächeln – im richtigen Moment eingefangen, bekommen sie große Bedeutung.

Fotografie hat mich geduldiger und aufmerksamer gemacht. Sie lehrt mich, innezuhalten und das Geschehen um mich herum wirklich zu sehen. Ich habe gelernt, die Schönheit im Alltäglichen zu entdecken. Jedes Bild, das ich mache, ist nicht nur für mich, sondern auch für diejenigen, die sich darin wiederfinden – als Akt des Erinnerns.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Um ehrlich zu sein, Fotografie hat mich sehr verändert. Bevor ich eine Kamera hatte, bewegte ich mich schnell von Ort zu Ort, ohne auf das Geschehen um mich herum zu achten. Jetzt ist das anders. Ich halte inne, achte auf Licht, kleine Gesten und alltägliche Momente in der Stadt. Ich bin aufmerksamer und viel geduldiger geworden.

Fotografie hat mir auch Selbstvertrauen gegeben. Fremde anzusprechen, um Porträts zu machen, oder alleine für ein Shooting zu reisen, war anfangs nicht leicht. Aber mit der Zeit habe ich gelernt, meine Komfortzone zu verlassen und an mich zu glauben.

Vor allem aber hat Fotografie meine Sicht auf das Leben verändert. Heute schätze ich einfache, alltägliche Momente mehr. Ich habe erkannt, dass jeder Mensch eine Geschichte hat – diese Perspektive hat mich zu einem verständnisvolleren und bodenständigeren Menschen gemacht.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Mir reicht es nicht mehr, Fotos nur auf Social Media zu posten. Wenn man lange allein arbeitet, wird es bequem und man hört auf, sich selbst herauszufordern. Ich wollte mich in ein Umfeld begeben, in dem ich lernen, wachsen und erfahren kann, wie andere Fotograf:innen denken und arbeiten.

ppp wirkt auf mich sehr authentisch. Es scheint nicht nur um Zahlen oder Likes zu gehen, sondern um Wachstum und echte Fotografie. Ich möchte wissen, wie meine Arbeiten im Kontext anderer talentierter Fotograf:innen wahrgenommen werden und ehrliches Feedback erhalten.

Für mich bedeutet die Teilnahme an ppp, mich weiterzuentwickeln, dranzubleiben und Teil einer kreativen Community zu sein, die Fotografie ernsthaft lebt.

Mayank Sharma

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Mayank Sharma

Instagram : @mayank0491

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Meine erste Begegnung mit Fotografie begann in der Schulzeit mit der kleinen Digitalkamera meines Vaters. Aus Neugier begann ich, alles Mögliche im Haus zu fotografieren. Was als spielerische Erkundung begann, entwickelte sich zu etwas Tieferem.

Fotografie hält Zeugnisse eines Moments fest und ruft Gefühle wie Nostalgie, Verlust oder Reflexion hervor – das zieht mich an. Außerdem liebe ich die Begegnungen, die Fotografie ermöglicht. Von kommerziellen Fashion-Shootings bis zu Projekten im Entwicklungsbereich Indiens – durch Fotografie habe ich viele interessante Menschen kennengelernt.

Jede Begegnung bringt neue Erkenntnisse, und ich hoffe, dass diese Reise der Entdeckung und Verbindung nie endet.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Seit ich mit Fotografie begonnen habe, achte ich viel mehr auf Details, die mir früher entgangen wären. Ich bin aufmerksamer, geduldiger und respektiere die Geschichten, die in meiner Umgebung verborgen sind.

Fotografie hat meinen Horizont global erweitert. Ich bin mir meiner eigenen Realität – mit all ihren Facetten – bewusster geworden. Manchmal führt mich Fotografie an Orte, die ich sonst nie betreten hätte. Das ist nicht immer einfach, aber es erinnert mich daran, dass es außerhalb meiner gewohnten Welt noch viel mehr zu entdecken gibt.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Ich habe mich für die Teilnahme am photo poster project entschieden, weil es Menschen miteinander verbindet. Das daraus entstehende Gemeinschaftsgefühl ist für mich etwas ganz Besonderes.

Ich liebe es, dass diese Plattform Fotograf:innen und die Community die Möglichkeit gibt, Arbeiten als Print im physischen Raum zu erleben. Das Erleben von Fotografie abseits des Bildschirms hat eine besondere Kraft – dort kann man innehalten und sich intensiver mit den Bildern verbinden.

Ich freue mich darauf, Teil der Ausstellung in Mumbai und dieser kreativen Energie zu sein.

Sahil Behal

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Sahil Behal

Instagram : @behalsahil

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Es gibt unzählige Gründe, warum ich Fotografie liebe, aber für mich bleibt sie immer zutiefst persönlich.
Fotografie ist für mich ein wunderschönes Medium, in dem Künstler:innen sich wirklich selbst ausdrücken können. Ich begann 2013 mit der Fotografie, und sie kam ganz natürlich in mein Leben. Zuvor arbeitete ich in einem völlig anderen Bereich, aber als ich die Fotografie entdeckte, war sofort eine Verbindung da.

Sie wurde mehr als nur ein Beruf – sie wurde zu einer Art, die Welt zu sehen und zu verstehen. Fotografie hält Momente fest, die ein Leben lang im Herzen bleiben, und bewahrt Gefühle, Menschen und Geschichten, die sonst unbemerkt geblieben wären.

Im Laufe der Jahre hat Fotografie mir Geduld, Disziplin, Kommunikationsfähigkeit, den Umgang mit Menschen und die Fähigkeit zum Multitasking unter Druck beigebracht. Bei jedem Shooting muss man präsent und flexibel sein.

Am meisten begeistert mich, dass kein Tag wie der andere ist. Jedes Mal, wenn ich die Kamera in die Hand nehme, beginne ich bei Null. Ich muss Energie, Vertrauen und Flow immer wieder neu aufbauen. Diese Unvorhersehbarkeit hält mich neugierig und lässt mich ständig weiterentwickeln – das macht Fotografie für mich so spannend.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Seit dem Moment, in dem ich Fotografie zu meiner Karriere gemacht habe, hat sie mein Leben in jeder Hinsicht verändert. Vorher war ich oft orientierungslos und wusste nicht, was ich wollte. Fotografie hat mir Klarheit und Zielstrebigkeit gegeben und ist mein täglicher Antrieb für Wachstum.

Auf dieser Reise habe ich unglaubliche Orte besucht und inspirierende Künstler:innen und Kreative kennengelernt. Diese Erfahrungen haben mein persönliches und berufliches Leben auf unerwartete Weise geprägt. Die Zusammenarbeit im Team und die Umsetzung kreativer Ideen haben mein Selbstvertrauen und meine Führungsqualitäten gestärkt.

Am wichtigsten ist, dass Fotografie mir geholfen hat, mein Potenzial zu entdecken und zu entfalten. Sie hat nicht nur meinen Beruf, sondern auch meine Sicht auf mich selbst und die Welt verändert.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Ich nehme am ppp teil, weil ich die Plattform als starken Ort empfinde, der verschiedene Kreative zusammenbringt und Dialog, Kollaboration und gemeinsames Lernen fördert. Dass eine internationale Organisation solche Initiativen kuratiert und unterstützt, ist besonders wertvoll, weil sie den Austausch von Ideen über kulturelle und perspektivische Grenzen hinweg ermöglicht.

Ich sehe einen wachsenden Bedarf an Plattformen, die sich auf Fotografie und visuelles Storytelling spezialisieren. Es ist ermutigend, dass es Orte gibt, die Fotograf:innen und die kreative Community aktiv unterstützen.

ppp ist für mich ein Ort, an dem ich in einem größeren kreativen Netzwerk beitragen, lernen und als Künstler weiter wachsen kann.

Yash Amod Tupkari

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Yash Amod Tupkari

Instagram : @yasshvardhann

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Ich liebe es, lebendige Landschaften, Reisegeschichten und Festivals zu fotografieren und zu filmen. Für mich ist Fotografie der einzige Weg, das auszudrücken, was in meinem Inneren vorgeht.

Ich verfolge diese Kunst nun seit zehn Jahren und ehrlich gesagt verdanke ich alles, was ich heute bin, dieser einen wunderbaren Sache: der Fotografie.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Am Anfang habe ich einfach drauflos fotografiert, ohne grundlegende Konzepte wie Framing oder Color Grading zu verstehen. Doch mit der Zeit habe ich mich von großartigen Fotograf:innen in meinem Umfeld inspirieren lassen.

Ich habe versucht zu verstehen, wie sie ihre Bilder erschaffen, und ihre Ausdrucksweisen studiert, um meinen eigenen Stil zu entwickeln. Im Laufe der Zeit habe ich viel gelernt – Reisen, Ideenfindung, Moodboards, Color Grading, komplexes Framing und vieles mehr.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Ich sehe im ppp großes Potenzial. Es versucht, die frühere Art der Verbindung zwischen Menschen durch ein gemeinsames künstlerisches Medium wiederherzustellen.

Ich finde es auch großartig, dass jede:r Künstler:in durch die großformatige Präsentation seiner Werke angemessen gewürdigt und anerkannt wird.

Nirvair Singh Rai

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Nirvair Singh Rai

Instagram : @nirvairrai

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Ich liebe den Ursprung der Fotografie: die Tatsache, dass durch ein kleines Loch die Welt in einen Raum projiziert wird. Diese Einfachheit fasziniert mich immer wieder.

Am anderen Ende steht die Freude, das Licht der Erinnerung einzufangen, es zu bewahren oder mit anderen zu teilen.

Und schließlich – und das ist das Wichtigste: In einer Welt voller Preise und Anerkennung möchte ich mich auf die Kraft der Fotografie selbst konzentrieren. Bei meinen Reisen in Konflikt- und sensible Regionen konnte ich durch den Verkauf meiner Fotos die Menschen vor Ort unterstützen. Das ist für mich eine echte Errungenschaft – und die größte Auszeichnung.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Für mich ist es ein Prozess ständiger Entwicklung. Es begann damit, Tiere zu beobachten, dann Menschen, und heute umfasst es auch Mode und Werbung. Ich kann all diese Genres als Einheit sehen und die Welt als Ganzes wahrnehmen.

Auch nach fast 20 Jahren Praxis bleibt Fotografie für mich eine Form der Meditation. Die Welt ist voller Leben und Zerstörung, aber Fotografie lehrt mich, alles im Licht der Akzeptanz und des Humanismus zu sehen.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

ppp wirkt wie ein Community-getriebener Ort, der Kreative miteinander verbindet. Ich schätze Initiativen, die Begegnungen und Austausch ermöglichen.

Deshalb habe ich das Gefühl, dass ich dort unbedingt dabei sein möchte – aus einem Gefühl des Vertrauens heraus.

Arijit Das

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Arijit Das

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Schon als Kind hatte ich eine tiefe Verbindung zur Fotografie und war fasziniert von Wildtieren. Früher lebten viele Tiere in unserer Nähe, doch mit dem rasanten Fortschritt der Zivilisation verschwinden ihre Lebensräume zunehmend.

Mit meinen Fotos möchte ich einen kleinen, aber bedeutenden Beitrag zum Schutz dieser Tiere leisten, ihre Geschichten festhalten und sie an kommende Generationen weitergeben.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Seit ich mit Fotografie begonnen habe, hat sich meine Wahrnehmung völlig verändert. Ich betrachte nicht mehr nur Landschaften, sondern beobachte Licht, Schatten und die Geschichten im Bild. Ich denke darüber nach, welches Licht dem Moment Leben einhaucht und welche Perspektive oder Komposition die Wirkung verstärkt.

Auch meine Geduld ist gewachsen – ich habe gelernt, auf das richtige Licht und den perfekten Moment zu warten. Ich bin sensibler für Natur und Tiere geworden. Es geht nicht mehr nur ums Fotografieren, sondern darum, den Moment bewusst und respektvoll zu erleben.

Fotografie hat mich zu einem aufmerksameren, bewussteren und verantwortungsvolleren Menschen gegenüber der Natur gemacht.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Einer der Hauptgründe, warum ich am teilnehme, ist, dass deren Ausstellungen weltweit stattfinden. 

Durch diese Plattform kann ich meine Botschaft und meine Arbeiten einem internationalen Publikum präsentieren.

Für mich ist das einer der bedeutendsten Aspekte dieses Projekts: Meine Perspektive und Stimme können mit Respekt und Wirkung über Grenzen hinweg verbreitet werden.
Teil einer solchen internationalen Initiative zu sein, ist für mich inspirierend und gibt mir ein starkes Gefühl von Sinnhaftigkeit.

Subhash Saraff

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Subhash Saraff

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Warum lieben Sie die Fotografie?

Ich liebe Fotografie, weil sie Momente bewahrt, die sonst für immer verloren wären. Durch die Linse kann ich Geschichten aus der Wildnis erzählen – der scharfe Blick eines Tigers, die stille Eleganz eines Vogels oder das rohe Drama der Natur. Solche Momente einzufangen, ist für mich essenziell.

Fotografie hat meine Geduld und Beobachtungsgabe geschärft und mich gelehrt, auf feines Licht, Atmosphäre und emotionale Nuancen zu achten. Sie ist für mich kreative Ausdrucksform und Meditation zugleich.

Jeder einzelne Frame ist eine Gelegenheit, Menschen mit der Schönheit der Natur zu verbinden und Respekt für sie zu wecken. Fotografie ist mehr als ein Bild – sie ist ein Medium, um Erfahrungen, Gefühle und Geschichten zu teilen, die Worte allein nicht fassen können.

Wie haben Sie sich verändert, seit Sie mit der Fotografie begonnen haben?

Fotografie hat mich auf unerwartete Weise verändert. Ich habe gelernt, geduldig auf das richtige Licht, den perfekten Moment und die ideale Bewegung zu warten. Meine Beobachtungsgabe ist geschärft, sodass ich feine Details in Natur, Licht und Mimik wahrnehme, die mir früher entgangen wären.

Fotografie hat mich bewusster und präsenter gemacht. In einer hektischen Welt hat sie mich gelehrt, innezuhalten. Auch kreativ denke ich heute viel mehr über Komposition, Stimmung und Narration nach.

Vor allem aber hat Fotografie meine Verbindung zur Natur gestärkt und mir einen bedeutungsvollen Weg gegeben, meine Sichtweise auszudrücken.

Warum nehmen Sie am ppp teil?

Ich habe mich entschieden, an der von cizucu kuratierten Ausstellung teilzunehmen, weil sie Fotograf:innen auf neue und bedeutungsvolle Weise jenseits von Social Media verbindet. Das ermöglicht eine unkomplizierte Teilnahme – man lädt seine Arbeiten hoch, und Print sowie Aufbau werden vom Veranstalter übernommen. Besonders schätze ich den Fokus auf echte, persönliche Begegnungen und Community-Building. Kreative können sich direkt austauschen, Geschichten teilen und eine Gemeinschaft aufbauen.

Als jemand, der sich für das Erzählen von Geschichten aus der Wildnis begeistert, bietet mir diese Plattform die Möglichkeit, meine Arbeiten einem internationalen Publikum zu präsentieren und mich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Es geht nicht nur um das Ausstellen von Fotografien, sondern um Dialog, Inspiration und gemeinsames Wachstum als visuelle:r Geschichtenerzähler:in.

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