Kreative, die die Fotografie lieben, erzählen von ihren Kameras und den Geschichten dahinter. In der „Lieblingskamera“ spiegelt sich die jeweilige Lebens- und Wertvorstellung wider. In dieser Ausgabe berichtet minori, die mit der Canon EOS R6 Mark II arbeitet.
Die EOS R6 Mark II ermöglicht es, flüchtige Begegnungen mit Wildtieren und Vögeln mit beeindruckender Detailtreue festzuhalten. minori spricht über das Vertrauen, das sie im Feld spürt, und die Vielseitigkeit, die sie auf ihrer Reise in die Republik Malta erfahren hat. Individuell anpassbare Einstellungen und das tägliche Streben nach dem einen, bewegenden Moment – wir beleuchten die Beziehung zu diesem „universellen Begleiter“.
Canon EOS R6 Mark II – Grundlegende Informationen
Die EOS R6 Mark II ist eine spiegellose Vollformatkamera von Canon mit einem effektiven CMOS-Sensor von ca. 24,2 Megapixeln und dem neuesten Bildprozessor DIGIC X. Sie bietet ein herausragendes „Motiverkennungs-AF“ für die Nachverfolgung bewegter Motive, Serienaufnahmen mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde und hochauflösende 4K-Videoaufnahmen durch 6K-Oversampling – ein echtes Allround-Modell für unterschiedlichste fotografische Situationen.
Die Begegnung mit Vögeln als Anfang
Vor einigen Jahren hat eine zufällige Begegnung mit der Vogelfotografie meine Leidenschaft für die Fotografie entfacht. Heute verbringe ich meine Tage damit, Wildtiere und Vögel zu beobachten und zu fotografieren. In diesem Kontext habe ich meinen perfekten Begleiter gefunden: die EOS R6 Mark II.

Photo by minori
Selbst weit entfernte, kleine Motive werden mit einer Schärfe abgebildet, die einzelne Federn oder die Augen der Tiere klar erkennen lässt – das beeindruckt mich immer wieder. Seit ich diese Kamera nutze, habe ich das Gefühl, nicht nur zu fotografieren, sondern auch die Präsenz und das Leben der Motive festhalten zu können.

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Eine Kamera für jede Situation
Auf Reisen begleitet mich die EOS R6 Mark II, um Erinnerungen festzuhalten. In der Republik Malta, die ich letztes Jahr besuchte, habe ich nicht nur Vögel, sondern auch Straßenszenen, Menschen in Straßencafés, Landschaften, nächtliche Illuminationen und köstliche Speisen fotografiert – ganz andere Motive als sonst.
Überrascht hat mich, wie perfekt die Kamera auf all diese unterschiedlichen Situationen reagiert hat.
Ob sonnige Straßenecken, dunkle Restaurants oder nächtliche Lichter – sie liefert in jeder Situation überzeugende Ergebnisse. Ihre Leistung ist wahrlich „universell“.

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Ein Highlight der EOS R6 Mark II ist die Möglichkeit, individuelle Einstellungen zu speichern. Mit nur einem Dreh am Wahlrad kann ich sofort zwischen verschiedenen Aufnahmemodi wechseln.
Für Custom ① habe ich „Servo-AF + Tracking + Verschlusszeit 1/1250 + High-Speed-Serienaufnahme“ gespeichert – ideal, um fliegende Vögel einzufangen.

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Custom ② ist „One-Shot-AF + Verschlusszeit 1/400“ für langsam bewegende Tiere. Landschaften und Stillleben fotografiere ich zudem im manuellen Modus, wobei ich Komposition und Belichtung sorgfältig anpasse.

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Diese Fähigkeit, zwischen „Bewegung“ und „Ruhe“ blitzschnell zu wechseln, macht diese Kamera so besonders.
Auf der Suche nach dem bewegenden Moment
So gut man sich auch vorbereitet – nicht jedes Mal gelingt ein gutes Foto. Aber wenn dann doch dieses eine Bild entsteht, das das Herz höher schlagen lässt, ist alles andere vergessen. Genau das macht die Faszination der Fotografie aus.

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Auch in Zukunft möchte ich gemeinsam mit meinem Begleiter, der EOS R6 Mark II, weiter auf der Suche nach neuen Landschaften und Begegnungen den Auslöser drücken.


