Kreative, die die Fotografie lieben, erzählen von ihren Kameras und den damit verbundenen Geschichten. In dem Begriff „Lieblingskamera“ spiegeln sich individuelle Lebens- und Wertvorstellungen wider. In dieser Ausgabe berichtet Rima, die die Canon EOS R als ihr bevorzugtes Modell nutzt.
Die Begegnung mit der Kamera begann als reine „Reisedokumentation“. Doch daraus entwickelte sich nach und nach eine tiefere Reise auf der Suche nach dem „guten Foto“. Die Canon EOS R war stets an ihrer Seite, während sich diese stille Veränderung vollzog. Was ist ein „gutes Foto“? Wir begleiten Rima auf ihrer Reise, diese Frage gemeinsam mit ihrer Kamera zu ergründen.
Canon EOS R – Grundlegende Informationen
Die Canon EOS R wurde 2018 als Canons erste spiegellose Vollformatkamera vorgestellt. Sie verfügt über einen ca. 30,3-Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensor und ein hochpräzises Dual Pixel CMOS AF-System, das eine hohe Auflösung und ein komfortables Autofokus-Erlebnis ermöglicht. Besonders attraktiv ist die Kompatibilität mit bestehenden EF-Objektiven über einen Adapter – ein beliebtes Modell für Nutzer, die auf spiegellose Systeme umsteigen möchten.
Auf der Suche nach noch besseren Fotos
Der Einstieg in die Fotografie begann für mich als reine Reisedokumentation. Ich wollte die Landschaften, denen ich auf Reisen begegnete, möglichst schön mit der Kamera festhalten und diesen Aspekt zum Teil meines Reiseerlebnisses machen. Mit dieser Motivation begann ich mit einer Einsteigerkamera und wurde nach und nach immer mehr von der Fotografie fasziniert.
Photo by りま
Ursprünglich habe ich die Kamera für Reisen gekauft, doch irgendwann wurde das Fotografieren selbst zum Anlass, unterwegs zu sein. Mit der Zeit wuchs der Wunsch, noch bessere Fotos zu machen, und ich begann mich für die Bildqualität von Vollformatkameras zu interessieren. Da ich bereits Canon-Kameras genutzt hatte und mir die Ergonomie besonders zusagte, entschied ich mich schließlich für die Canon EOS R.
Überlegungen zum „guten Foto“
Mit der Canon EOS R konnte ich tatsächlich viele „schöne Fotos“ aufnehmen. Gleichzeitig wurde mir jedoch bewusst, dass „schöne Fotos“ und „gute Fotos“ nicht dasselbe sind.
Was bedeutet für mich ein „gutes Foto“? Als ich darüber nachdachte, wurde mir klar, dass ich Fotos machen möchte, die meine „Leidenschaft“ und „Geschichten“ von unterwegs transportieren.
Wie kann ich das vermitteln? Bis zum Auslösen des Verschlusses richte ich meine Aufmerksamkeit auf Motiv und Komposition. Während ich in Sekundenbruchteilen entscheide, überlege ich, wie ich das Bild gestalten möchte. So wurde das Fotografieren für mich noch spannender.
Photo by りま
Diese Art, sich mit Fotografie auseinanderzusetzen, wurde mir erst durch das Fotografieren mit der Canon EOS R möglich. Die angenehme Haptik, die ergonomisch platzierten Bedienelemente, die hohe Robustheit und die präzise Autofokusleistung vermitteln ein Gefühl von Sicherheit. Dank des gut ablesbaren EVF und Displays kann ich meine Bildideen direkt beim Fotografieren überprüfen. Die Kamera ermöglicht es mir, mich ganz auf die Fotografie zu konzentrieren und meine Vorstellungen direkt umzusetzen.
Ich habe das Gefühl, dass die Canon EOS R mich auf meinem Weg, meine Sicht auf Fotografie zu verändern, leise und unterstützend begleitet hat.
Photo by りま
Eine gemeinsame Reise
Die Momente, in denen ich auf Reisen die Kamera in die Hand nehme und ganz in die Fotografie eintauche, sind für mich besonders wertvoll. Mit der Canon EOS R bereise ich verschiedene Orte, stelle mich den Landschaften vor Ort und überlege, wie ich meine Begeisterung für das Gesehene im Bild ausdrücken kann. In der Welt der Fotografie, in der es keine eindeutigen Antworten gibt, ist es eine Reise voller Experimente und der Suche nach meinem eigenen Ausdruck.
Photo by りま
Auch in Zukunft möchte ich durch das Reisen die Freude an der Fotografie weiter erleben.
りま
■Photograph in Japan ■Canon EOS R / Fuji X-T30
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